Pressestimmen

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  • Fono Forum - CD Biber

  • „Hélène Schmitt bietet eine geigerisch sehr souveräne und musikalisch eher extrovertierte und konturenscharfe Interpretation.“ (Matthias Hengelbrock, 06/17)

  • Pizzicato - CD Biber

  • „Diese mit der Geigerin Hélène Schmitt und ihrem auch vorwiegend französischen Continuo Ensemble vorgelegte Aufnahme zeichnet sich durch ihren vollen und farbenreichen Ton aus. Schmitt findet einen klangvollen Ansatz, der die Stücke sozusagen mit Speck auf den Rippen präsentiert. Damit sind aber nicht romantische Übertreibungen gemeint, sondern einfach ein auch am Klang orientierter Ausdruck. Unterstützt wird sie von der Continuogruppe, die die Interpretation nicht nur unterstützt, sondern mit prägt. Dadurch erklingt eine lebhafte Darstellung, die sich nicht nur zu verstecken braucht, sondern sicherlich zu den sehr guten gehört.“ (Uwe Krusch, 20.12.16)

  • WDR 5 - CD Biber

  • „Man könnte noch viel erzählen über die geheimnisvollen Rosenkranzsonaten – doch auch ihre Interpretin ist atemberaubend. Die französische Geigerin Hélène Schmitt, ausgebildet unter anderem in Köln beim Barockguru Reinhard Goebel, gelingt mit ihrer Aufnahme nichts weniger als ein Geniestreich. In ihrer sehr freien Lesart des Notentextes reißt sie den Himmel weit auf und führt uns zu Entrückung und Ekstase, Besinnung und Jubel, Verzweiflung und Hoffnung. Nichts ist lauwarm, jeder Moment rührt an die Existenz. Eine Seelenreise, so hätte man es früher vielleicht genannt. Sagen wir doch einfach: ein echter Hammer.“ (Raoul Mörchen, 17.11.16)

  • www.klassik.com - CD Biber

  • „Und sie wählt einen differenzierten Ansatz, ohne Übertreibungen, ist geduldig, zeigt sich interessiert an klanglichen Nuancen, an der Vielfalt imaginativer Farbwerte ebenso wie an einer intensiven kammermusikalischen Interaktion. All das siedelt abseits sportiver Exzentrik, ist aber durchaus nicht harmlos: Schmitt steht die technisch hervorragend grundierte Attacke unbedingt zu Gebote, gestochen scharfe Doppelgriffe sind zu hören, rhythmische Präzision, eine hochflexible Bogentechnik, eine gut belüftete Leichtigkeit in den stilisierten Tanzsätzen. Hélène Schmitt intoniert sehr überzeugend; natürlich sind die Spezialitäten der Skordaturen zu hören, aber stets als Würze, als ganz besondere Eigenart. Artikulatorisch ist die Bandbreite denkbar groß, reicht von hochenergetischer Attacke bis zu versunkener Legato-Schönheit. [...] Es ist keine Deutung im Virtuosenrausch, bei aller geigerischen Klasse von Hélène Schmitt: Sie entfaltet die feinen Nuancen mit großer Geduld und würdigt Biber als Meister des kunstfertigen Violinsatzes ebenso wie als echten Kammermusiker.“ (Matthias Lange, 15.11.16)

  • Concerto - CD Mozart/Beethoven

  • “Hélène Schmitt und Rémy Cardinale nähern sich den drei Sonaten mit Vehemenz und frischem Schwung, bei gleichzeitig ganz fein nuancierter Phrasierung. Sehr schön ist anzuhören, wie die beiden immer wieder einander die musikalischen Motive zuspielen und dabei aufeinander reagieren. Die Tempi der Außensätze sind durchgängig recht rasch, die langsamen Sätze hingegen atmen Ruhe, das weit ausholende Andante der Sonate KV 380 auch eine leise Melancholie. Die Aufnahme ist transparent und sehr direkt, betont den Charakter des eher kleinen Musizierzimmers.“ (Andreas Waczkat, Dezember 2011)

  • www.klassik.com - CD Mozart/Beethoven

  • „Temperamentvoll, vielerorts richtiggehend ruppig ist dieser Mozart (und Beethoven sowieso). Insbesondere Helène Schmitt tut sich mit Ausdrucksfuror hervor. Wichtiger als eine ausgefeilte Klangrede ist ihr offenbar, an und in dem Notentext spannungsvoll-expressive Dramatik zu entwickeln. Nicht schlecht steht das Mozarts Sonaten an, die in solcher Perspektive schon deutlich auf Beethoven vorauszuweisen scheinen. Das gespielte Instrument, eine Nicolò Gagliano aus den 1760er-Jahren, trägt zu diesem Eindruck ebenso bei wie der Bogen eines anonymen Meisters aus der Zeit um 1800: Voluminös und kraftvoll ist das akustische Ergebnis, durchaus raumgreifend, über den kammermusikalischen Rahmen genauso hinausdrängend wie eben über bekannte Vorstellungen von klassischer Mäßigung.“ (Gero Schreier, 07.08.11)

  • www.concertonet.com - CD Mozart / Beethoven

  • „Hélène Schmitt phrasiert mit Geschmeidigkeit und Eleganz während Rémy Cardinale seinen Part etwas härter aber mit viel Phantasie gestaltet. Das leidenschaftliche Zusammenspiel beider Musiker manifestiert sich vor allem in schwungvollen Tempi und einer mitreißenden Dynamik.“ (Sébastien Foucart, 04.01.11)

  • Le nouvel observateur - CD Mozart / Beethoven

  • „Diese Aufnahme ist eine Art musikalisches Portrait des Cherubino aus der ‚Hochzeit des Figaro’. Verführerisch, charmant, unwiderstehlich.“

  • The Strad - CD Matteis

  • “She plays her own suite selections with flair and musicality, her versatility ranging from a passionate 'Sarabanda amorosa' through quasi-improvisatory preludes to energetic jigs, clearly articulated fugues, incisively rhythmic dances, deftly ornamented adagios, sharply charac¬terized divisions and quasi pantomime bizarreries over a ground bass. She is appropriately extrovert in realising her vision, incorporating occasional portamentos and fairly extreme vibrato breadth and speed into her expressive vocabulary. Especially outstanding is her technically assured and thoughtfully shaped reading of Mattheis’s 'Passaggio rotto, Andamento veloce e Fantasia' for solo violin.”

  • Diapason - CD Matteis

  • „Um ein ‚Instrumentaltheater’ mit einer unerschöpflichen Vielfalt an Stimmungen und Farben zu nuancieren, spielt sie bald ‚senza basso’, bald im Dialog mit einem prickelnden continuo (Tasten- und Zupfinstrumente) und überlässt dabei den großen Auftritt vorübergehend ihren bewundernswerten Mitstreitern. […] Bezaubernd.“

  • The Independent on Sunday - CD Schmelzer

  • “Hélène Schmitt’s beautifully executed recital of works from Schmelzer’s 1664 ‘Sonatae unarum fidium’ reveals a voice as dramatic, distinctive and demanding as that of his pupil [Biber]. Schmitt’s engaged bowing is beautifully supported by a continuo section of cello, chitarrone, and claviorganum.”

  • The Irish Times - CD Schmelzer

  • “French violinist Hélène Schmitt delivers Schmelzer's music with a strong sense of individual rhetoric, and the recording, […] is immediate and sensual.”

  • The Sunday Times - CD Schmelzer

  • “Hélène Schmitt’s playing combines warmth with consummate athleticism […].”

  • Klassik.com - CD Schmelzer

  • „Die Wiedergabe der ausgewählten Werke ist packend, was vor allem mit Schmitts Spiel zusam¬men hängt. Die Geigerin legt ihren Vortrag als gleichsam rhetorischen Diskurs an, gestaltet die teils immens virtuosen Violinparts im Rahmen der metrischen Vorgaben recht frei, folgt dabei in der Feinartikulation dem Duktus einer imaginären Rede und setzt Klang wie Dynamik zur Ausdruckssteigerung ein. […] eine höchst subtile Umsetzung, so dass tatsächlich jedes einzelne Werk eine ganz eigene Atmosphäre erhält.“ (Dr. Stefan Dress, 19.07.07, magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm)

  • Le Monde de la musique - CD Schmelzer

  • « […] avec une force narrative impressionnante. L’artiste réussit par ailleurs à individualiser chaque épisode (dynamique, phrasé, couleur) et signaler les ruptures sans jamais perdre le fil. Alors que ces œuvres pourraient rester prisonnières des règles théoriques qui régissent leur archi¬tecture (basse obstinée, rythme de danse) et s’assécher en de vaines démonstrations, elle s’épanouissent avec une insolente liberté. La variation guide souvent l’inspiration de Schmelzer. La variété conduit celle d’Hélène Schmitt. »

  • Le nouvel Observateur - CD Bach II

  • « Beau, tout simplement, et vivant. Et ces œuvres un tantinet rabâchées sont comme neuves. Depuis Jordi Savall dans l’ ‘Art de la fugue’ (un sommet!), on n’avait pas entendu un Bach aussi bien compris, aussi compréhensible. »

  • Pizzicato - CD Bach I

  • „Wie hier tatsächlich ein Werk mehr gelebt, als nur wiedergegeben wird, hat Seltenheitswert. […] Begeisterung löst aber vor allem Hélène Schmitts in seinem Facettenreichtum zutiefst aufwühlendes Spiel aus, das all die virtuosen (Über-)Forderungen des Repertoires überhaupt nicht wahrzunehmen scheint. Es ist kaum möglich, sich bei einer so drängenden, keinen Ausweg lassen den Darbietung […] der sprichwörtlichen Gänsehaut zu erwähren.“

  • The Strad - CD Carbonelli

  • “These are enjoyable performances, thoughtfully executed with idiomatic elegance and just right degree of virtuosity. One cannot but admire the strong individual character of Hélène Schmitt’s playing […]. She enlivens Carbonelli’s idiom with affection and rhythmic sensibility, and her musical phrasing and persuasive rhetoric combine to project the very essence of the music.”

  • Pizzicato - CD Carbonelli

  • « […] son style est épuré mais vif et joyeux. […] Certains mouvements sont d’une douceur, d’une élégance et d’une luminosité toute méditerranéenne. Voilà bien des raisons pour se procurer ce petit bijou de la musique baroque italienne. »