Azahar Ensemble - Pressestimmen

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  • Süddeutsche Zeitung

  • „Die zehn Stücke überraschen von Ligeti durch große Fantasie und technische Präzision. Wer sich nicht gegen die teils eigenwilligen und abrupten Passagen sträubt, wird mit immer wieder auftretenden Momenten der Beruhigung belohnt. [...] Mit einem feurigen, marschierenden Auszug aus Joaquín Turinas ‚Mujeres Españolas’ gerät das Publikum spürbar in Verzückung.“ (Julian Carlos Betz, 15.03.18)

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung

  • „Das spanische Azahar Ensemble nennt sich nach den weißen, duftenden Blüten des Orangenbaums. Bei ihrem Konzert ließen die fünf Bläser die Musik tatsächlich aufblühen. Schon in der Bearbeitung des Andante für eine Orgelwalze KV 616 von Mozart beeindruckte die Synthese von perfekter Abstimmung der Einsätze und dynamischer Tiefenstaffelung. Die sinnliche Fülle der warmen Jahreszeit entfaltete sich hernach in der ‚Summer music’ von Barber, wobei sich Affinität zu den imaginierten Stimmungen mit geistvoll aufgeladener Virtuosität verband. Auf den etwas handfesten Humor der Kleinen Kammermusik von Hindemith folgte das hochromantische Bläserquintett von Taffanel. Dass hier selbst im originellen, technisch riskanten Finale makellos intoniert wurde, dokumentierte ein weiteres Mal den hohen technischen Standard.“ (ikt, 03.03.16)