Ma'alot Quintett - Biografie

Ma'alot Quintett

Ma'alot Quintett © Irène Zandel

Ma'alot Quintett

Stephanie Winker - Flöte (Gewandhaus Leipzig)

Christian Wetzel - Oboe (Musikhochschule Köln)

Ulf-Guido Schäfer - Klarinette

(Radiophilharmonie Hannover, NDR)

Sibylle Mahni - Horn (Museumsorchester Frankfurt)

Volker Tessmann - Fagott

(Musikhochschule Hanns Eisler Berlin)

Das Ma’alot Quintett gehört seit seiner Gründung im Jahre 1986 international zu den führenden Kammermusikensembles. Vier erste Preise bei großen internationalen Kammermusikwett-bewerben, u.a beim Wettbewerb der ARD in München, ebneten dem Ma’alot Quintett direkt nach seiner Gründung den Weg zu bedeutenden Musikfestivals, zu Produktionen an Deutschlands Rundfunkanstalten sowie zu einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland.

Das Repertoire des Ensembles umfasst die gesamte Bläserquintett-Literatur von der Klassik bis zur Avantgarde. Einzigartig sind die von Ensemblemitglied Ulf-Guido Schäfer dem Quintett „auf den Leib“ geschriebenen Bearbeitungen, die auch komplett auf CD zu hören sind.

Besonderes Anliegen ist dem Ensemble die Zusammenarbeit mit Komponisten, um in der Neuen Musik eine Erweiterung des Repertoires zu fördern. Konzertagenturen, Veran¬stalter, Produzenten und Künstler unterstützen das Ma’alot Quintett bei der Realisierung neuer, auch experimenteller Ideen. Die Zusammenarbeit mit der Plattenfirma Dabringhaus & Grimm setzt die Reihe der in der Fachwelt einhellig gelobten CD-Produktionen fort. 2006 erhielt ihre CD mit Eigenbearbeitungen von Werken Antonín Dvoráks den Echo-Preis ebenso wie die zuletzt erschienene CD mit Harmo-niemusiken zu Rossinis „Tancredi“ und „La Cenerentola“. Im Herbst 2012 erschien eine CD mit Mendelssohns Sommernachtstraum.

Im Rahmen einer USA-Tournee spielte das Ensemble auf Einladung der Harvard Music Association Boston die Uraufführung einer Auftragskomposition von Detlev Glanert, geschrieben für das Ma’alot Quintett.

Alle Mitglieder des Ensembles haben Solo-Positionen in bedeutenden deutschen Orchestern oder lehren als Professoren an Musikhochschulen.

„Ma’alot“ stammt aus dem Hebräischen und versinnbildlicht den „Weg zu Harmonie und Ein-klang“.

Das 25-jährige Bühnenjubiläum des Quintetts in der Saison 2011 wurde mit Konzertreisen nach Südamerika und Asien sowie mit der Gründung senies Bläserfestivals in Rheda-Wiedenbrück gefeiert. Seit 2014 findet das Festival im Rittergut Störmede, Westfalen, statt.

www.maalot-quintett.de

www.westfalenclassics.de