Signum Quartett - Pressestimmen

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  • Münchner Merkur - Hörtnagel-Konzerte

  • www.merkur.de/lokales/weilheim/alban-berg-phantastischem-niveau-bibliotheksaal-polling-6064983.html

  • Pizzicato - CD Alla czeca - Supersonic Award

  • „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich im doch sehr emsigen Musikbetrieb der Klassik einige junge Künstler oder Ensembles besonders hervorheben und ihren eigenen Weg finden. Das Signum Quartett gehört für mich schon seit einigen Jahren zu den besten Vertretern seiner Zunft. Ein tolles Programm, hervorragende Interpretationen und eine brillante Spieltechnik zeichnen auch das neue Album ‘alla czeca’ aus.“ (Alain Steffen, 1.12.15, www.pizzicato.lu/hervorragende-aufnahme-mit-wunderbarer-musik/)

  • www.faust-kultur.de - CD Alla czeca

  • „Selten klang Dvorák so frisch wie in der Interpretation des Signum Quartetts.“ (Stafana Sabin, 10/15)

  • HR 2 - CD Alla czeca

  • „Die Musiker lassen keine Gelegenheit aus, sich dem Rausch der Stücke hinzugeben. Mit zupackendem Strich und Spaß an der Motorik gespielt - wer das Signum-Quartett mit seinem neuen Album "Alla czeca" hört, der erlebt ganz hohe Quartettkunst. Die vier sind sich für nichts zu schade: von schroff-derben Geräuschkulissen bis hin zu klangschönen Melodien leben sie mit ihren Instrumenten ehrliche Emotionen, mal unisono, mal im Dialog, hin und wieder im Streitgespräch. "Alla czeca" ist Quartettspiel hautnah. Liebes Signum-Quartett: Bitte mehr davon!“ (Adelheid Kleine, 18.12.15)

  • BR Klassik - CD Alla czeca - CD-Tipp

  • „Die vier Streicher des Signum Quartetts spielen risikofreudig und wunderbar ausdrucksstark. Sie deuten den Choral von Suk leidenschaftlich, als eine Hommage an vergangene Tage [...]. Beim Streichquartett von Dvorak dominiert eine hochangespannte Haltung, ein existentiell anmutendes Anliegen, das mehr als bloße Assoziationen an idyllische Landschaftsklischees offenlegt . Energievoll, spritzig und überaus musikantisch interpretiert das Signum Quartett die Fünf Stücke von Erwin Schulhoff.“ (http://www.ardmediathek.de/radio/CD-Tipp-BR-KLASSIK/Signum-Quartett-Alla-Czeca-03-11-201/BR-KLASSIK/Audio-Podcast?documentId=31437022&bcastId=5958350 - 3.11.15)

  • Pizzicato - CD Brahms - Supersonic Award

  • „Das was Nils Mönkemeyer in diesen Aufnahmen auf seinem Instrument zeigt, ist in einem Masse authentisch, dass man nur staunen kann. [...] Als ‘Zugaben’ gibt es die Ungarischen Tänze Nr. 1, 4, 5 und 16, wobei der Tanz Nr. 1 in der Fassung von Joseph Joachim für Violine und Klavier aufgenommen wurde. Besonders in den Tänzen, in denen das Signum Quartett mitspielt, kommt eine wirkliche Kaffeehaus-Atmosphäre auf, und die Spiellust der Interpreten dringt intensiv aus den Lautsprechern.“ (Remy Franck, 15.9.15)

  • Kulturradio vom RBB - CD Brahms

  • „Nils Mönkemeyer, William Young und das Signum Quartett haben auf ihrem neuen Album genau die richtige Mischung aus purer Lebenslust und nachdenklicher Melancholie getroffen. [...] Als Zugabe hat Mönkemeyer sich für vier der Ungarischen Tänze entschieden, in einer Bearbeitung für Bratsche, Klavier und Streichquartett. Das Signum Quartett erweist sich dabei als wunderbarer Begleiter: durch seinen geschmeidig-weichen Klang und die passenden Akzenten fühlt man sich sofort in ein Budapester Caféhaus um 1900 versetzt. Und so trifft Nils Mönkemeyer auf seinem neuen Album genau die richtige Mischung aus purer Lebenslust und nachdenklicher Melancholie.“ (Ulrike Klobes, 31.8.15)

  • Tagesspiegel Berlin - CD Soundescapes - CD-Empfehlung der Kritiker

  • „Das groovt. Pizzicati irrlichtern durch die Nacht, das Cello singt einsam: Das Signum Quartett schwelgt in den impressionistischen Schönheiten der Quartette von Debussy und Ravel - und stellt ihnen Thomas Adès’ zeitgenössische Vorstellung von Streichquartett zur Seite.“ (Udo Badelt, 29.6.15)

  • SWR 2 Cluster - CD Brahms

  • „Für die anderen ungarischen Tänze gesellt sich das Signum Quartett zu Mönkemeyer und Youn. Diese Klang-Mischung ist so harmonisch, dass sie schon fast zu perfekt ist. [...] Diese Bearbeitungen pusten die altbekannten Orchester-Fassungen gleich mal aus dem Hör-Gedächtnis heraus. [...] Wer also nicht genug von Brahmsscher Kammermusik bekommt, dem sei diese CD ans Herz gelegt.“ (Christiane Peterlein, 25.8.15)

  • Süddeutsche Zeitung - CD Alla czeca

  • „Es herrscht ein helles Klangtimbre, so dass sich bei romantischer Musik nicht Dicklichkeit und Sentimentalität einstellen. Die gestenreichen Fünf Stücke von Erwin Schulhoff gelingen brillant. [...] Dvoraks Quartett op. 106 verraten die Signums nicht an falsches Musikantentum, sondern bleiben der Klarheit ihrer hellen Farben treu.“ (Harald Eggebrecht, 22.9.15)

  • Spiegel online - CD Soundescapes

  • „Ein berauschender Cocktail.“ (Werner Theurich, 19.04.2015, www.spiegel.de/kultur/musik/signum-quartett-soundescapes-debussy-ades-ravel-kritik-a-1029209.html)

  • MDR Figaro - CD Soundescapes

  • „Auch mit diesem Projekt steht das Signum Quartett für überragende Spielfreude, Präzision, für rhythmisches Gespür, nicht zuletzt einen Sinn für Farben und Zwischentöne. Diese Lesarten vereinen auf sinnstiftende Weise analytische Strenge, Ernsthaftigkeit und rauschhafte Momente.“ (Martin Hoffmeister, 20.04.15, www.mdr.de/mdr-figaro/musik/take-five624.html)

  • Pizzicato - CD Soundescapes „Supersonic Award“

  • “Faszinierende Nuancierungskunst: Diese CD ist ungemein spannend! Die drei Werke erlangen in den Interpretationen des Signum Quartetts etwas Geheimnisvolles, mitunter auch Angstvolles. Um so zu spielen, so zu erzählen, braucht es auf Seiten der Interpreten eine tiefe affektive Bindung zum Notenmaterial, aber auch eine geistige Vorbereitung, welche die Komplexität der Anforderungen klar und vor allem die Ereignisse zwischen Beginn und Ziel deutlich werden lässt. Das scheint mir vorbildlich erfolgt zu sein, weil die Signum-Musiker es darüber hinaus auch noch schaffen, des Hörers innere Sinne direkt anzusprechen und ihn tief in die Musik hinein ziehen.“ (http://www.pizzicato.lu/faszinierende-nuancierungskunst/?utm_source=Pizzicato.lu&utm_campaign=b7ddd9abce-Pizzicato_Newsletter&utm_medium=email&utm_term=0_21bef0aae9-b7ddd9abce-780445)

  • Concerti - CD Soundescapes

  • „Das Klangergebnis ist konzentriert, flirrend, sphärisch, gleichzeitig kristallklar und, ja, auch betörend.“ (Eckhart Weber, April 2015, www.concerti.de/de/2860/cd-rezension-signum-quartett-romantisch-und-postmodern.html)

  • Deutschlandfunk - CD Soundescapes

  • „Musik zum Anfassen, Musik, die nicht nur in den Ohren klingt, sondern regelrecht spürbar ist. Das ist die neue CD des Signum Quartetts. Mal fühlt sie sich an wie hauchdünnes Pergamentpapier, mal wie grobes, ausgetrocknetes Holz, mal wie gebürsteter, kalter Stahl. [...] Durch Klanglandschaften nehmen uns die vier Streicher des Signum Quartetts mit - schroffe und liebliche, karge und üppige. Musik nicht nur zum Hören, zum Fühlen - sondern mit ein wenig Fantasie auch zum Sehen.“ (Maja Ellmenreich, 03.05.15)

  • SWR2 Cluster - CD Soundescapes

  • „Man glaubt, eine Geschichte zu hören, eine lange Erzählung, wenn das Signum Streichquartett die drei Komponisten Claude Debussy, Thomas Adés und Maurice Ravel auf ihrer neuesten CD miteinander verbindet. [...] Das Ensemble hat die drei Werke zu einem Ganzen zusammengefügt. In der Interpretation gibt es so viele verschiedene Nuancen, dass alle Sinne angesprochen werden. Man riecht, schmeckt, spürt und lauscht den Klängen, die teils verwunschen, manchmal unnahbar, auch ganz direkt und sogar unheimlich klingen. ‚Soundescapes’ heißt die CD – Klangfluchten, denen man gerne ins Unendliche folgen möchte.“ (Kerstin Gebel, 12.5.15)

  • Sankt Galler Tagblatt - CD Soundescapes

  • „Auf begeisterndem kammermusikalischen Niveau, in der Premiumklasse bewegt sich die neue CD des Signum Quartetts mit Werken von Debussy, Ravel und dem Zeitgenossen Thomas Adès. Der federnd-fliessende Duktus und eine enorm reiche Klangpalette prägen die Einspielung von Debussys Streichquartett vom ersten Takt an. Taufrisch, intensiv, entdeckungsfreudig sind die vier an dieser impressionistischen Perle dran. Diesen hohen Standard hält das Signum Quartett auch in Ravels Streichquartett durch, vom fast sanftmütigen Beginn bis zum extrem spritzig gedachten Finale. Die Interpretation ist fesselnd, mit aufregenden Effekten und höchst präziser klanglicher Differenzierung.“ (map, 28.3.15, www.tagblatt.ch/aktuell/kultur/ostschweiz_kultur/Taufrisch-und-aufregend;art482582,4173404)

  • Sankt Galler Tagblatt

  • „Es war ein besonderes Erlebnis, wie sich das Quartett präsentierte: spieltechnisch perfekt, musikalisch kompetent, emotional gestaltend. [...] Bestechend, wie das virtuose Figurenwerk [in Mozarts Adagio und Fuge c-Moll] zum Blühen gebracht und wie der tiefe poetische Gehalt der Fuge ausgelotet wurden. [...] Ungemein beeindrucken wirkten die düsteren Klangschattierungen und die gewaltigen Kontraste sowie die sukzessiven Temposteigerungen [in Bartóks 1. Quartett]. [...] Höhepunkt des Abends war die packende Aufführung des epochalen sechssätzigen Streichquartetts Nr. 13 von Beethoven. Wir erlebten eine Glanzleistung der Interpretationskunst.“ (Ferdinand Ortner, 07.04.15)

  • Fono Forum - CD Soundescapes

  • „Das Verwandeln von intimer Musik, durchaus aus der Sphäre des vornehm-aristokratischen Salons, in anspruchsvolle Kammermusik für den Konzertsaal hält das Signum Quartett eindrucksvoll fest: etwa durch leichte Unterschiede in der Artikulation von identischen Motiven, die durch die Instrumente geführt werden - zum Beispiel durch überraschend reiche Portamenti in der Ersten Violine. Es mag ungerecht wirken, ein Sonderlob zu vergeben, doch Xandi van Dijk als besonders ausdrucksvoll artikulierender Bratscher verdient es! Der musikalische Diskurs als ‚Gespräch’ unter vier gleichberechtigten Partnern gewinnt durch solche Differenzierung spontanere, musikalisch-interpretatorisch reichere Züge.“ (Giselher Schubert, 071/15)

  • hr2 CD-Tipp - CD Soundescapes

  • „Der unwiderstehliche Sog des Signum Quartetts - Die Vier schaffen ein musikalisches Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Feinste Ensemblearbeit also. Mit einem exzellenten Gespür für jedes Detail. Ihr Gefühl für gemeinsame Bögen, Dynamik und und und... ist atemberaubend. Kurz: diese Musiker lassen für mich keine Wünsche offen. Außer: bitte einfach weiter spielen!“ (Susanne Pütz, 03.07.15)

  • Spiegel Online - CD Soundescapes

  • www.spiegel.de/kultur/musik/signum-quartett-soundescapes-debussy-ades-ravel-kritik-a-1029209.html

  • Deutschlandfunk - CD Soundescapes

  • „Musik zum Anfassen, Musik, die nicht nur in den Ohren klingt, sondern regelrecht spürbar ist. Das ist die neue CD des Signum Quartetts. Mal fühlt sie sich an wie hauchdünnes Pergamentpapier, mal wie grobes, ausgetrocknetes Holz, mal wie gebürsteter, kalter Stahl. [...] Durch Klanglandschaften nehmen uns die vier Streicher des Signum Quartetts mit - schroffe und liebliche, karge und üppige. Musik nicht nur zum Hören, zum Fühlen - sondern mit ein wenig Fantasie auch zum Sehen.“ (Maja Ellmenreich, 03.05.15)

  • Pizzicato - CD Soundescapes „Supersonic Award“

  • “Faszinierende Nuancierungskunst: Diese CD ist ungemein spannend! Die drei Werke erlangen in den Interpretationen des Signum Quartetts etwas Geheimnisvolles, mitunter auch Angstvolles. Um so zu spielen, so zu erzählen, braucht es auf Seiten der Interpreten eine tiefe affektive Bindung zum Notenmaterial, aber auch eine geistige Vorbereitung, welche die Komplexität der Anforderungen klar und vor allem die Ereignisse zwischen Beginn und Ziel deutlich werden lässt. Das scheint mir vorbildlich erfolgt zu sein, weil die Signum-Musiker es darüber hinaus auch noch schaffen, des Hörers innere Sinne direkt anzusprechen und ihn tief in die Musik hinein ziehen.“ (Mai 2015)

  • Concerti - CD Soundescapes

  • „Was für eine gute Idee, zwischen die beiden Streichquartett-Solitäre von Ravel und Debussy ein klangsinnliches Werk unserer Zeit zu stellen, das raffiniert kleine Fluchten bereithält: Arcadiana des Briten Thomas Adès folgt zwar nicht der Glut eines traumverklärten Spanien oder sonstigen Impressionen, die Debussy oder Ravel in den für ihre Zeit ziemlich radikalen Klanggebilden im Sinn hatten. Dafür legt Adès in seinen sieben kurzen Charakterstücken postmoderne Fährten in die Musikgeschichte. Die ambitionierten Mitglieder des Signum Quartetts folgen ihm darin offenbar nur zu gerne. Das Klangergebnis ist konzentriert, flirrend, sphärisch, gleichzeitig kristallklar und, ja, auch betörend.“ (Eckhart Weber, April 2015)

  • MDR Figaro - CD Soundescapes

  • „Auch mit diesem Projekt steht das Signum Quartett für überragende Spielfreude, Präzision, für rhythmisches Gespür, nicht zuletzt einen Sinn für Farben und Zwischentöne. Diese Lesarten vereinen auf sinnstiftende Weise analytische Strenge, Ernsthaftigkeit und rauschhafte Momente.“ (Martin Hoffmeister, 20.04.15)

  • www. classicalsource.com - Wigmore Hall London

  • „Das Signum Quartett gab eine fulminante Aufführung [der Großen Fuge op. 133 von Beethoven] und stellten sich ihren zahlreichen Herausforderungen - nicht zuletzt in Bezug auf die Ausdauer - souverän. Während man diese Stück oft als ein undurchdringliches Chaos kontrapunktischer Komplexität zu hören bekommt, wurden hier die fugierten Linien geschickt hervorgehoben.“ (Arnold Jarvist, 02.03.15, classicalsource.com/db_control/db_concert_review.php)

  • www. seenandheard-international.com - Wigmore Hall London

  • „Wohlüberlegte intellektuelle Analyse, komplexes musikalisches Können, herausragende technische Fähigkeiten, sorgfältiges Ensemblespiel und eine entzückende Vielfalt an Fantasie haben ihren Beethoven überzeugend untermauert. [...] das erhebenste Lunchtime-Konzert, das ich seit langem erlebt habe.“ (Leon Bosch, 10.03.15, seenandheard-international.com/2015/03/uplifting-lunchtime-beethoven-from-the-signum-string-quartet/)

  • Thomas Adès über die CD Soundescapes

  • „Ich bin sehr begeistert von der neuen Aufnahme des Signum Quartetts von meinem ersten Quartett ‚Arcadiana’. Es ist eine Wonne diese großartige Aufnahme zu haben, und mein Stück in einem perfekten Kontext zwischen den zwei Meisterwerken von Debussy und Ravel zu finden. Es ist eine Ehre für einen Komponisten meiner Generation in solch guter musikalischer Gesellschaft präsentiert zu werden. Bravo und vielen Dank an das Signum Quartett!“ (April 2015)

  • Musik & Theater - CD No. 3

  • „Nach CDs mit Musik aus Klassik und Romantik sowie einem gemischten Programm setzt das Signum Quartett nun gänzlich auf das 20. Jahrhundert. Zweifellos die Kernkompetenz des Ensembles; es wird dem Eklektizismus Schnittkes ebenso gerecht wie dem herben Tonfall Bartóks und der emotional aufgeladenen Frühmoderne Alban Bergs.“ (Stephan Thomas, 11/14)

  • Süddeutsche Zeitung - Prinzregententheater München

  • „[In Jörg Widmanns Streichquartett Nr. 3 „Jagdquartett“] jagten sich die akustischen Signale von hitzigen Streicherkaskaden über das wilde Röhren der Spieler, bis die Bogenhaare von den Instrumenten des trefflichen Signum Quartetts flogen und der erschöpfte Cellist schließlich waidwund zur Strecke gebracht ist.“ (Klaus P. Richter, 10.12.14)

  • Süddeutsche Zeitung - CD No. 3

  • „Höhepunkt ist das Bartók-Quartett, dessen gigantische Kontraste das Signum Quartett ungemein ausdrucksvoll und mit staunenswerter Klangschärfung in den Dissonanzen auslotet.“ (KLK, 18.06.14)

  • Badische Zeitung

  • „Haydns op.76/2 wird angespielt, und schon nach wenigen Takten deutet sich an, was den Abend über zum großartigen Hörerlebnis wird, denn die vier auf dem Podium haben den 67-jährigen Komponisten beim Wort genommen, der sich erstaunt zeigte, dass man ihm ‘viele Komplimente, aber auch über das Feuer meiner letzten Arbeiten’ machte. Und dieses Feuer lassen die Vier immer erneut hell auflodern, indem sie unter der Führung der exzellenten Primaria mit entschlossen-markanter Tonbildung Fortissimi spielen, in denen die Emphase regelrecht explodiert. Haydn so gespielt zu hören ist ungewohnt, doch es ist so erfrischend wie belebend, weil die Vier spieltechnisch alles können und dazu gehört ihre Fähigkeit, sofort wieder in intime und in sich ruhende Piani zurückzukehren. [...] Das war Quartettspiel auf höchstem Niveau.“ (Nikolaus Cybinski, 17.02.14)

  • Levante - Palau de la Música Valencia

  • „Schon mit diesem ersten Gastspiel reiht sich das Ensemble ein in die Liste der ganz großen Musiker, die unsere Stadt besuchten. Von den drei Werken [...] wurden fantastische Interpretationen geboten, perfekt ausgewogen in ihrer Klanglichkeit, in den Tempi, in der Intonation und Artikulation, voller Sensibilität in der Gestaltung bis in die kleinsten Nuancen. Ein makelloser Auftritt.“ (Alfredo Brotonos Munoz, 12.11.13)

  • Pizzicato - CD No.3

  • „Dies ist eine CD, die pure Begeisterung hervorruft. [...] Das Signum Quartett spielt die drei Werke des 20. Jahrhunderts mit einer derartigen Überzeugungskraft, dass man nur staunen kann. Wann hat man das Bergsche Quartett so analytisch und auch so musikantisch gehört? Wann lässt uns ein Klangbild das Musizieren so hautnah miterleben? Auch bei Bartok hat man den Eindruck, mitten im Ensemble zu sitzen. Die Spannung springt sofort über, und selbst der ungeübte Hörer, oder jener, der sich mit der Musik des 20. Jahrhunderts schwer tut, wird von der musikalischen Interpretation des Signum Quartetts begeistert sein. Das hier hat nichts mit den eher akademisch und distanziert wirkenden Interpretationen älterer Ensembles zu tun; hier sind die Musiker mitten im Geschehen, sind ein Teil der Musik und bestimmen mit viel Gefühl und Können deren Intensität, Spannung und Dynamik. [...] Die kreative und wohlwollende Atmosphäre, die Lust, zusammen einen Weg zu gehen, und letztendlich das manuelle Können, das die Musik wirklich zum Fliegen bringt, sind wesentliche Charakteristika dieser wundervollen CD. [...]Mit Spannung warten wir nun auf den nächsten Geniestreich der Signums!“ (Alain Steffen, 3.10.13)

  • Crescendo - CD No.3

  • „[Alfred Schnittkes Streichquartett Nr.3 ist] eine Herausforderung für jeden Interpreten - eine Herausforderung, die das Signum Quartett bravourös meistert. I Bruchteilen von Sekunden schalten die Musiker von volltönendem Wohlfühlsound in fahl flatterndes Kratzen am Steg um, pressen eine fröhliche Melodie innerhalb weniger Töne ins Groteske oder ziehen aus den rauchenden Trümmern einer Phrase unversehens ein Wiegenlied hervor.“ (Sept./Okt. 2013)

  • The Boston Globe

  • „... feinsinnig und ausgewogen...“

  • The Irish Examiner - Westcork Festival

  • “I only heard the Signum quartet twice. On the first occasion, they played Schumann’s 2nd quartet in F with a warmth of tone, affection for the music, and unanimity of expressiveness that was of the highest international quality. Clarinettist, Christoffer Sundqvist joined them on the second occasion, playing Weber’s marvellously entertaining Quintet for Clarinet and Strings. The playing was superb, all of the players revelling in this perfectly imagined work.”

  • FAZ - Sommerliche Musiktage Hitzacker - mit Eckart Runge

  • „Die Versunkenheit, mit der die jungen Musiker des Signum-Quartetts und der Cellist Eckart Runge das Trio im Scherzo von Schuberts Streichquintett spielen, ist unheimlich. Ein bedrückender Einbruch der Stille in die lärmende Fröhlichkeit: Rückzug zum Gebet oder Auszug aus dem Leben? Eine klingende Exklave ist hier entstanden, in der gesagt wird, was in gewöhnlicher Geselligkeit keinen Adressaten mehr findet.“ (Jan Brachmann, 7. August 2012)

  • Fonoforum - CD Quartettsätze

  • „Eine starke Aufnahme mit einer ganz eigenen Handschrift.“ (Marcus Stäbler, März 2012)