WorldBrass - Pressestimmen

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  • Südwest Presse

  • www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Hochklassiger-Festival-Auftakt-mit-World-Brass;art1210078,3351903

  • Berliner Morgenpost - Philharmonie Berlin

  • Matthias Nöther, 6.1.15, www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article136048427/Verwirrung-um-Schostakowitschs-beruehmten-Walzer.html)

  • Badisches Tagblatt

  • Udo barth, 14.03.15, www.badisches-tagblatt.de/artikel_ausgabe.php)

  • Der Westen

  • Klaus Bröking, 16.03.15, www.derwesten.de/staedte/gevelsberg/ein-plaedoyer-fuer-die-blechblaeser-id10464077.html

  • Tagesspiegel - Philharmonie Berlin

  • „Wie Schmetterlinge flattern die Barockmotive und Verzierungen Purcells aus den Trichtern, die Tonansätze sind weich, die Intonation perfekt. [...] Danach ist kein Halten mehr. Der Zugabenkoffer wird bis aufs letzte Stück geleert.“ (Barbara Eckle, 6.1.14)

  • Tagespiegel - Philharmonie Berlin

  • „Konzentration statt krachlederner Späße [wie beim Ensemble Blechschaden], Verdichtung auf skandinavische Komponisten statt Gemüsegarten auf dem Programmzettel. [...] Unerhört leise und fern klingen Posaunen und Trompeten in [Rautaavaras ‚Playground for Angels’]. [...] Explizit für Blech geschrieben ist Sibelius’ „Petite Suite“, und das schimmert auch durch in der sanften, entspannten Tongebung, den suggestiven Temposteigerungen und der bezwingenden Eleganz, mit der WorldBrass das 18. Jahr seines Bestehens begrüßen.“ (Udo Badelt, 6.1.2013)

  • Tagespiegel - Philharmonie Berlin

  • „Wer die Weltblech-Truppe schon einmal gehört hat, der weiß: Diese Profis können einfach alles. Vom üppigen Barockklang über anspruchsvolle zeitgenössische Virtuosenliteratur bis zum coolen Jazzarrangement reicht ihr Repertoire. Erlaubt ist, was gefällt – den Instrumentalisten auf der Bühne wie dem Publikum rundherum.“ (Frederik Hanssen, 8.1.2012)

  • Tagespiegel - Philharmonie Berlin

  • „Sie können wirklich verflucht viel, die jungen Musiker vom Weltblech. [...] Da ist die funkelnde Präzision ihres Zusammenspiels, ihr Sinn für Klangfarben und dynamische Balance, die federnde, lockere Geschmeidigkeit im Geben und Nehmen der einzelnen Abläufe nicht hoch genug einzuschätzen.Zu diesem Können gesellt sich der Charme der Jugend, das Flair der internationalen Zusammensetzung, die freundliche Publikumszugewandtheit - gute Voraussetzungen, um in die Fußstapfen solcher Spitzenbands wie Canadian Brass oder des legendäre Philip Jones Brass Ensembles zu treten.“ (Isabel Herzfeld, 6.1.2010)