The Nash Ensemble of London - Pressestimmen

Aufgrund der Copyright-Bestimmungen erscheinen hier nur Auszüge, für die uns von den Zeitungungsverlagen ausdrückliche Genehmigungen vorliegen. Ein beträchtlichter Teil der Pressezitate ist dadurch leider nicht verfügbar.

Bei der Verwendung dieser Presseauszüge bitten wir die Urheberrechtsbestimmungen zu beachten!

  • Kulturradio vom RBB - Konzerthaus Berlin - mit Nuria Rial

  • „Beide Zyklen [Lieder Mendelssohns und Schumanns] profitierten ungemein von der Erweiterung und Neudeutung Aribert Reimanns, der das Klavier durch ein Streichquartett ersetzte. Bei Schumann konnte man die psychologische und atmosphärische Deutung sehr gut hören, auch durch die lebendige Umsetzung der Damen und Herren des Nash Ensembles. [...] Sehr passend auch die Überleitung der Zyklen durch Schuberts Quartettsatz. Das Nash Ensemble ist zwar kein festes Streichquartett, aber dafür umso wacher und gespannter füreinander und die Musik.“ (Clemens Goldberg, 25.11.15)

  • Süddeutsche Zeitung - mit Nuria Rial

  • „Den Künstlern gelang eine mitreißende, leidenschaftliche Brahms-Interpretation voll romantischen Überschwangs. Die Probleme der Klangbalance, die sich zwischen Streichern und Klavier fast zwangsläufig einstellen, waren geradezu mustergültig gelöst: jede Stimme trat dann hervor, wenn sie Entscheidendes zu sagen hatte - das Nash Ensemble ist seinem hervorragenden Ruf einmal mehr gerecht geworden.“ (Reinhard Szyszka, 27.11.15, www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/pullach-zwischen-ironie-und-romantik-1.2758064)

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rheingau Musik Festival - mit Nuria Rial

  • „Von Reimann bearbeitet und mit sechs Intermezzi verbunden, flossen im Schönklang der Stimme Nuria Rials acht Lieder und ein Fragment von Mendelssohn unter dem Zitat-Titel ‚...oder soll es Tod bedeuten?’ im Melos derart süffig dahin, dass man sich phasenweise fast dem konkreten Inhalt entrückt fühlte. Die durch die zeitgenössisch reflektierenden Streicher-Zwischenspiele entstehende Montage- und Desillusionseffekte rüttelten insofern beherzt und dienlich wach, wiesen zurück und voraus, waren Kommentare und Bindeglieder. Eigenartig war dennoch, wie schnell immer wieder die romantische Sphäre ihren Sog entfaltete - samt der Sehnsucht nach der heilen Welt, in der sich ‚Auf den Flügeln des Gesanges’ noch das ‚Herzliebchen’ forttragen ließ. Das Streichquartett des Nash Ensembles hatte zuvor in Franz Schuberts Quartettsatz c-Moll seine hohe Klangkultur demonstriert.“ (Guido Holze, 02.07.15)

  • www.klassik.com - CD Borodin, Glasunov, Arensky

  • „Das Nash Ensemble ist eines der besten Kammermusikformationen Großbritanniens, wenn nicht weltweit. Das Zusammenspiel der Musiker ist betörend, die langjährige Zusammenarbeit resultiert in hörbar gewachsenen Interpretationen voller Charme, Wärme, Leidenschaft und Esprit. Die Musik vibriert vor Innenspannung, funkelt vor Farben; Tempi und Dynamik sind auf den Punkt. Vor allem aber: Kammermusikspiel at its very best. Danke, weiter so!“ (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.10.12)

  • Ensemble - CD Schumann

  • „Das Adagio und Allegro für Horn und Klavier op.70 können der Pianist Ian Brown und Hornist Richard Watkins so wundervoll gestalten, dass dem Hörer das Herz aufgeht. Aber auch die anderen Werke werden mit Bravour interpretiert. Es ist also nicht immer der Fall, dass solche flexiblen Besetzungen nicht so gut sind wie andere: Hier zeigt das Nash Ensemble seine Größe.“ (Carsten Dürer, Ausg. 4/12)

  • The Sunday Times - CD Turina

  • “The near-masterpieces here are the splendid Piano Trio Op. 35, the Piano Quartet Op. 67, and the Violin Sonata, played with searing tone and rhythmic dash by Marianne Thorsen and Ian Brown, mainstays of the wonderful Nash Ensemble. Lawrence Power’s viola and Paul Watkins’s cello shine in, respectively, the Escena Andaluza and the songful tenor/bass melodies of the trio. It would be hard to imagine more compelling performances.”

  • Ensemble - CD Brahms Streichquintette

  • „Die Schwierigkeit in diesen Quintetten besteht darin, all diese Elemente ungezwungen und wie selbstverständlich aneinanderzureihen, ohne dabei den ‚Brahms’ aus den Augen zu verlieren, was wiederum ein subtiles Verständnis von Polyphonie voraussetzt - ein Spagat, den das Nash Ensemble voll und ganz beherrscht.“ (Carsten Dürer, 06/09)

  • Classic FM Magazine - TOP 1 Kammermusikgruppe

  • “Distinguished chamber group renowned for its stunning virtuosity and musicality. The Nash Ensemble has enriched the chamber repertoire with 255 premieres of pieces by 116 composers.”

  • Le Monde de la musique - CD Beethoven op.4 und op.29

  • „Vereint um die vortreffliche erste Geige von Marianne Thorsen gelingt den Musikern des Nash Ensemble eine gelassene und geschmeidige Interpretation des Serenadenhaften im Quintett op. 4 sowie der klassischen Stilelemente.“

  • Berliner Zeitung - Konzerthaus Berlin

  • Berliner Zeitung

  • Tiroler Tageszeitung - Innsbruck

  • „Mit breitem Pinsel leidenschaftlich gemalte Musik, strukturell freilich von feiner Textur, schwel­gerisch, nie glatt. […] Die hohe Schule der Kammermusik, wenn ausgeprägte Persön­lich­keiten sich intensiv aufeinander hörend und reagierend behaupten, demonstrieren die Nash-Musiker mitreißend und das ist mehr als Phrase: Sie reißen das Publikum mit.“

  • International Record Review - CD Brahms Streichsextette

  • ”This is quite possibly the finest coupling of these works we've had in nearly 30 years, and the recording is as richly resonant and opulent as the performances themselves.”

  • The Times - Wigmore Hall

  • ”The Nash Ensemble is still the best champion that any composer could hope to have.”

  • Sir Simon Rattle über das Nash Ensemble

  • “For me the secret of their success is the joy they impart to whatever music they lay their hands on.”