Bob van Asperen - Pressestimmen

Aufgrund der Copyright-Bestimmungen erscheinen hier nur Auszüge, für die uns von den Zeitungungsverlagen ausdrückliche Genehmigungen vorliegen. Ein beträchtlichter Teil der Pressezitate ist dadurch leider nicht verfügbar.

Bei der Verwendung dieser Presseauszüge bitten wir die Urheberrechtsbestimmungen zu beachten!

  • Concerto - CD Froberger Toccata

  • „Exemplarisch ist vor allem die art, wie Asperen die Musik Klang werden lässt. Das ist ein brillantes, dichtes, immer auch einfühlsames Musizieren, das um die stilistischen Eigenheiten weiß. Im Falle der Toccaten stört nichts Aufgesetztes, Unnatürliches den Fluss des Fantasierens, das spontan wirkt, fast improvisatorisch, aber dennoch wunderbar organisch. Die Schönheit der Linie kommt zu ihrem Recht, aber auch die Schönheit der Details, etwa ungewöhnliche harmonische Fortschreitungen, über deren bedeutungstragende Funktion Asperen seine Hörer nicht im Unklaren lässt.“ (Andreas Friesenhagen, 11/16)

  • Rondo - CD Froberger Edition

  • „Wo beginnen mit dem Lobgesang über die nun mit Vol. 8 abgeschlossene Edition der Musik Johann Jakob Frobergers (1616 - 1667) auf acht CDs bzw. Doppel-CDs – bei den wunderbaren historischen Orgeln und Cembali, die zum Erklingen gebracht werden? Oder bei der einzigartigen Mischung aus Leidenschaft, Stilgefühl, profundem Wissen und musikantischer Spielfreude, die Bob van Asperens Darbietung auszeichnet? [...] Asperens rhetorisch prägnantes, quicklebendiges Spiel lädt dazu ein, die launigen literarischen Programme oder sonstigen außermusikalischen Anlässe (‚en passant le Rhin dans une barque’ oder ‚fait sur ma morte future’) mitzuvollziehen.“ (Michael Wersin, 30.04.16)

  • BR Klassik - CD Froberger Edition

  • „Bob van Asperen versteht es glänzend, diesen ornamentierten Toccatenstil zwischen dramatischem Affekt und verspielter Imitation kontrastreich in Szene zu setzen. [...] Mit Bob van Asperen, dem einstigen Schüler des großen Cembalo-Pioniers Gustav Leonhardt, steht der Froberger-Edition ein exzellenter Interpret zur Verfügung, der die Werke ebenso leidenschaftlich wie kenntnisreich vorträgt, geistreich und präzise. Phantastisch überbordende Claviermusik auf herrlichen historischen Tasteninstrumenten ist zu erleben.“ (Susanne Schmerda, 07.04.16, https://www.br-klassik.de/aktuell/br-klassik-empfiehlt/cd/cd-tipp-froberger-toccaten-van-asperen100.html)

  • Süddeutsche Zeitung - CD Froberger Edition

  • „Pünktlich zum Jubiläum hat der Cembalo-Großmeister Bob van Asperen seine Froberger-Gesamtaufnahme abgeschlossen. Es ist ein in jedem Takt spannendes Großprojekt, das diese kaum bekannte aber stets betörende Musik bis in die letzten Feinheiten belebt. Van Asperen meidet die heute übliche, aber für diese Musik unpassende wohltemperierte Stimmung mit ihrer faden Gleichmacherei. Stattdesssen verwendet er die alte, mitteltönige Stimmung, die ferne Tonarten mit kräftigen Schwebungen einfärbt und dadurch Frobergers Musik überhaupt erst wachküsst. Zudem spielt van Asperen einige der am schönsten klingenden Originalinstrumente der Froberger-Zeit, Orgeln wie Cembali: ein Hochgenuss.“ (Reinhard J. Brembeck, 19.05.16)

  • Diapason - CD Bach

  • „Wegen der ungewöhnlichen Eloquenz und der tänzerischen, lebendigen Spritzigkeit ist diese Einspielung ein Geschenk.“

  • Klassik.com - CD Louis Couperin Vol.2

  • „Der Star dieser Aufnahme ist ein Cembalo - nicht irgendeines, sondern das ‚Vaudry’ (1681) im Victoria & Albert Museum, London. [...] Auf dieser Platte kommt es erstmals seit Menschengedenken zu Gehör. Aeolus hat die allem Anschein nach einzige verfügbare Digitalaufnahme des Instruments produziert. Eine veritable Sensation.“ (Dr. Daniel Krause, 26.2.09, klassik.com)

  • Fonoforum - CD Louis Couperin Vol.1

  • „Die 'Préludes non mesurés' gestaltet er mit weiten Gesten und großer Inspiration, die Courantes mit einer perfekten Mischung aus Ordnungssinn und künstlerischer Freiheit. […] Kurzum: ein grandioser Auftakt einer neuen Serie.“ (M. Hen., 4/07)

  • Classica-Répertoire - CD Louis Couperin Vol.1

  • „Bob van Asperen kehrt zu Louios Couperin zurück und legt bei Aeolus eine CD besonderer Qualität vor, die den Komponisten auf bisher nicht dagewesener Art ehrt. […] Bob van Asperen ist ganz einfach nur bewunderungswürdig, da es ihm gelingt, ein elegantes, delikates, ausgeglichenes, ja bewunderswertes und menschliches Bild von Couperin zu schaffen, das nichts von der bisher gekannten Strenge hat. Sein Spiel ist von unvergleichbarer Güte: die unfehlbare Artikulation von Beginn bis zum Schluß, die flüssigen, wohl dosierten Verziehungen, die instinktive Phrasierungen und Atmung. […], dies ist das fortdauernde Engagement eines Interpreten, der um die Kunst weiß, durch Weglassen neue Dimensionen entstehen zu lassen, anstatt seine eigene, begrenzte Vision aufzuzwingen. Dies gelingt auch durch seine einzigartige Kenntnis des deutsches Stil, besonders dem von Froberger […]. In der Summe ist dies eine Stil- und Interpretations-Lektion, die uns einen verkannten Komponisten wiederentdecken läßt. Wird Louis Couperin noch weitere so respektgebietende Interpreten finden?“

  • Fonoforum - CD Bach

  • „[…] es ist eine beeindruckend schlüssige Einspielung zustande gekommen. […] Wer sich also zum ersten oder wiederholten Male mit den Französischen Suiten gründlich auseinander setzten möchte, dem kann kaum etwas Besseres als diese Einspielung empfohlen werden.“ (M. Gassmann, 11/05)