Ma'alot Quintett - Pressestimmen

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  • Bonner General-Anzeiger - WDR 3

  • www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/kultur/sommerlich-beschwingtes-konzert-mit-dem-ma-alot-blaeserquintett-article1657526.html

  • Darmstädter Echo

  • www.echo-online.de/freizeit/kunstkultur/musik/konzerte/Elfen-und-Ruepel-im-Takt;art8472,6323754

  • Pizzicato - CD Mendelssohn

  • „In jedem Fall gewinnen diese Bearbeitungen allen Werken neue Aspekte und Farben ab, so dass sich nicht nur Freunde der Harmoniemusik für diese CD begeistern können. Das Spiel des Ma’alot Quintetts ist exzellent und die hervorragende Klangtechnik weiß die Instrumente bestens einzufangen. Durch das lebendige Spiel der Musiker hat man als Hörer das Gefühl, wirklich ‚mittendrin’ zu sein. Zudem wirken die Interpretationen so dynamisch und mitreißend, dass man den Eindruck hat, einem lustvollen Live-Konzert beizuwohnen.“ (Steff, 02/2013)

  • Ensemble - CD Mendelssohn

  • „Im Scherzo und im Finalsatz [des Quartetts op.44/3] tanzen Elfen und andere Geister durch den Wald und über nebelverhangene Wiesen, im Adagio schmeicheln sich klagende Melodien ins Herz und im Kopfsatz öffnen sich üppige Klanglandschaften - dies alles von den phänomenalen Ma’alots in hinreißender Ausarbeitung farbenreichster Facetten vollendet vermittelt. Das gilt auch für das gelungene Arrangement des frühen Notturnos op.24. Acht ‚Sommernachtstraum’-Ohrwurm-Episoden ergänzen das verträumt märchenhafte Sujet dieser begeisternden Produktion - eine Insel-CD!“ (Diether Steppuhn, 1/2013)

  • Musicweb International - CD Mendelssohn

  • “…the results on this wholly enchanting disc show that in the hands of a skilled arranger new facets of the original can be revealed without being in any way false to the fundamental character of the music. […] Ulf-Guido Schäfer has a superb ear for the underlying and changing textures of the music, using the extra instrument to good effect and never simply substituting the same instruments for a particular line for too long. Wind quintets can be a particularly intractable medium for players and listeners but the result here is a work better scored and more idiomatic than many works originally written for the combination. […] All three works are played with panache and sensitivity. This is a disc that can be commended to any enthusiast for the composer’s music who is not allergic in principle to transcriptions as well as to devotees of fine wind playing.” (John Sheppard, 7.1.13)