Pressestimmen

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  • Pizzicato - CD Weinberg

  • „Die Polnische Kammerphilharmonie unter Wojciech Rajski ist ein seit Jahrzehnten auch über Polen hinaus bekanntes Ensemble, das mit viel Verve spielt und mit bis hin zu artistisch anmutenden Interpretationen hervorgetreten ist. Es ist ständiger Gast auf internationalen Festivals. Hier kann es seine Brillanz nutzen, um die Solistin bei der Präsentation der Musik ihres Landmannes auf Schwingen zu tragen.“ (Uwe Krusch, 15.02.17)

  • Literatur Spiegel - CD-Box Beethoven

  • [Aufnahmen-Vergleich] „Wer bei Beethoven allerdings richtig mitfiebern möchte, hat aktuell noch eine bessere Möglichkeit: 2005 bis 2012 nahm die Polnische Kammerphilharmonie Sopot unter Wojciech Rajski alle Symphonien auf; das verdienstvolle Label Tacet hat sie jetzt zusammen in einer Box neu herausgebracht. Lyrisch bis wuchtig, auch mal mit auftrumpfendem Blech, erreicht dieser Zyklus eine Unmittelbarkeit, die zu Herzen geht.“ (Johannes Saitzwedel, 2/16)

  • Pizzicato - CD mit Alexander Krichel

  • „Das 1982 gegründete Ensemble darf man zu den besten Kammerorchestern Europas zählen. Unter der Leitung seines Chefs und Gründers Wojciech Rajski spielt die Polnische Kammerphilharmonie betörend schön und arbeitet auf der gleichen Interpretationsebene wie der Solist. Klare Schönheit, absolute Präzision und musikantische Expressivität sind auch hier das Motto. Eine wunderbare CD mit hervorragenden Interpreten und einem hörenswerten Programm. Was will man mehr?“ (4.2.15, www.pizzicato.lu/ein-meister-der-balance/)

  • Badische Zeitung - Freiburg Albert Konzerte - mit Krystian Zimerman

  • „Die Stärke des Ensembles liegt in seiner Empathie, die sich etwa in ausgezeichneter dynamischer Feinjustierung zeigt. Dafür steht sein Chef und Gründer, Wojciech Rajski, in bester orchestererzieherischer Tradition. Keine Selbstinszenierung, keine exzentrischen Abenteuer kennzeichnen auch dessen Lesart von Dvoráks 8. Sinfonie. Zügig in den Tempi durchleuchtet Rajski mit seinen Musikerinnen und Musikern die Partitur differenziert und setzt vor allen Dingen in den beiden Mittelsätzen die Akzente. Wenn es so etwas gibt wie Ehrlichkeit in der Musik – bei diesen Künstlern findet man sie.“ (Alexander Dick, 4.11.14, Link)

  • Mittelbayerische Zeitung - Regensburg Odeon Concerte - mit Krystian Zimerman

  • www.mittelbayerische.de

  • www.bachtrack.com - Sommets musicaux Gstaad - with Elisabeth Leonskaja

  • “There are some concerts where everything comes together, where the music is perfectly suited to the performers. […] Last night’s concert at Saanen Church, in which Elisabeth Leonskaja joined Wojciech Rajski and his Polish Philharmonic Chamber Orchestra to play Beethoven’s Piano Concerto no. 4, was just such an occasion. […] The individual instrument playing was luminous, the balance impeccable and the degree of togetherness palpable; the result was a delicate Mozartian sound that refreshed the senses. […] The playing excited from the very beginning, where the heavily accented chords on strings were so together as to have terrific impact and the woodwind skirls that accompany them came through clear and bright. […] Playing of this clarity was a delight […]. The result was an interplay that always felt completely natural, and high levels of emotion coming from both soloist and orchestra – a truly Romantic concerto.” (David Karlin, 8.2.13)

  • www.klassik.com - CD Beethoven Symphonien 3 & 4

  • „Ein bedeutender Vorzug Rajskis ist darin zu sehen, dass ihm die Ausdrucksaskese nicht weniger zeitgenössischer Beethoven-Interpreten, die Pathos um jeden Preis meiden wollen, allem Anschein nach fremd bleibt. Heldenpose und Kreuzwegsgehabe werden sich bei Rajski nicht finden, wohl aber lebhafte, kraftvolle Emphase. Nichts scheint hier anämisch oder steril. Ein treffliches Beispiel bietet das ‚Eroica’-Finale: Hier gibt es kein ‚Durch Nacht zum Licht’, doch unerbittlich durchgehaltene Tempi schaffen einen finalen Sog, der den Hörer im besten Sinne erschöpft - und beeindruckt - zurücklässt.“ (Dr. Daniel Krause, 21.5.10)

  • ClassicsTodayFrance.com - CD Vivaldi

  • „Alles wird hier auf den Gipfel von Eloquenz und Leuchtkraft erhoben, ohne auch nur die geringste Angleichung oder Übertreibung. Diese Interpretation tritt das Erbe von Pinnock-Archiv auf modernen Instrumenten an. […] In bewundernswerter Weise gelungen, also. (Geradezu) einfache Musiker, die die Größten das Fürchten lehren – eine solche Entdeckung ist immer ein Vergnügen.“

  • SA-CD.net - CD Beethoven Symphonies 5 & 6

  • “The depth of tone generated by the players leaves nothing to be desired in a comparison with large symphony orchestras. […] Rajski and his band are superbly rhythmic in their playing and never merely metrical. This fifth is as exiting and challenging as any I have heard, the famous VPO/Kleiber notwithstanding.”

  • Audiophile Audition - CD Beethoven Symphonien 5 & 6

  • “Fortunately there is nothing callow with Rajski’s version and his previous recordings of Beethoven symphonies have shown a clear logic behind these realisations. Artistically he takes the fast road with Beethoven in the Viennese style rather than the heavily ponderous Germanic style so prevalent with one of Berlin’s top orchestras and many other orchestras in the land. […] A highly recommended disc […].“