Peter Bruns - Pressestimmen

Aufgrund der Copyright-Bestimmungen erscheinen hier nur Auszüge, für die uns von den Zeitungungsverlagen ausdrückliche Genehmigungen vorliegen. Ein beträchtlichter Teil der Pressezitate ist dadurch leider nicht verfügbar.

Bei der Verwendung dieser Presseauszüge bitten wir die Urheberrechtsbestimmungen zu beachten!

  • Fono Forum - CD Toch mit dem Mendelsohn Kammerorchester Leipzig

  • „Das Mendelssohn Kammerorchester spielt mit viel Sensiblität und Freude am Harlekinesken. Peter Bruns gestaltet seinen den Solopart von Tochs Cellokonzert auffallend sprechend und klanglich uneitel.“ (Clemens Haustein, 2/13)

  • Dresdner Neueste Nachrichten - mit dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden

  • „Boccherini war ein Cellovirtuose und für sein Instrument komponierte er entsprechend anspruchsvolle Konzerte, die einen Solisten brauchen, der nicht nur mit technischem Können aufzuwarten vermag, sondern auch den Witz der Musik erfasst. Peter Bruns war dieser Solist im Konzert für Violoncello und Orchester G-Dur Nr.3, das mit seinen vergnügten Ecksätzen ganz auf die Kunst des Spielers setzt. In hohen Lagen und meist auf den beiden oberen Saiten spielend, entfachte Bruns hier ein kraftvoll virtuoses Spiel, das aber in seiner Farbigkeit weit mehr war, als schöne Fingerfertigkeit. Dazwischen blühte ein Adagio, in dem das Cello zum schwebenden Spiel der Violinen versunken singen durfte - selten zu hörende Musik von besonderem Zauber.“ (Hartmut Schütz, 17.12.10)

  • European News Agency www.kultur.en-a.at - Musikverein Wien

  • „Verspürte man im ersten Satz [des Cellokonzerts in C-Dur, gespielt von Peter Bruns] noch ein leichtes Drängen, fand er im zweiten und besonders im Finalsatz zu idealen Proportionen, trotz gesteigertem Tempo behielt jede Note ihren Wert, hatte Raum und Zeit zu erklingen. All das, kombiniert mit optimal umgesetztem Klangbild der Wiener Klassik, konnte nur noch mit Beifallsstürmen bejubelt werden.“

  • Dresdner Neueste Nachrichten - "Haydn hinter Gittern" Justizvollzugsanstalt Berlin Moabit

  • „Die Wirkung der Musik war sozusagen mit Händen zu greifen. […] Selten hört man an etablierten Veranstaltungsorten Beifall, der so unmittelbar als Antwort auf das eben Gehörte wirkt, und selten erlebt man eine derartige Aufmerksamkeit. […] Dankbarkeit für das Erlebnis und Autogrammwünsche kamen; die Musik habe sie aus ihren Depressionen gerissen und ihnen eine Erfahrung inneren Befreiens vermittelt, sagten manche.“ (Gerald Felber, 3.2.07)

  • Klassik.com - CD Koechlin, Debussy

  • „Das Zusammenspiel der beiden Kammermusiker [Peter Bruns und Roglit Ishay] erweist sich als ausbalanciert und stilsicher. […] die zahlreichen Tempo-, Klang-, Dynamik- und Stimmungswechsel in Debussys Komposition sind mitreißend umgesetzt und zeugen von einer sehr nuancierten, stimmungsvollen Werkwiedergabe, die selbst in den heiklen Passagen überzeugt. […] Die Wiedergabe von Koechlins Kompositionen macht die CD […] zu einer Referenzeinspielung ersten Ranges.“ (Dr. Stefan Drees, 14.10.06, klassik.com)

  • DRadio Köln - CD Koechlin, Debussy

  • „Peter Bruns tut das, was er auf seinem Tononi-Cello von 1730 ohnehin am liebsten tut: Er deklamiert. So wie Pablo Casals.“ (Maja Ellmeinreich, 15.10.06, dradio)

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung - Kassler Musiktage

  • „Der Cellist Peter Bruns und die Pianistin Roglit Ishay dialogisierten lebendig in einer beziehungsreichen Folge instrumentaler Tanz-Reflexionen.“

  • Fono Forum - CD Haydn, Denissov

  • „[D]iese Neuaufnahme hält jeden Vergleich aus. Hier klingt nichts beliebig und routiniert. Das luftige, ideenreiche und sprechende Spiel des Leipziger Kammerorchesters und des Solisten Peter Bruns, der sich intensiv mit historisierender Spielpraxis auseinander gesetzt hat, vermag das Hörinteresse in jedem Takt zu binden.“

  • American Record Guide - CD Haydn, Denissov

  • “This is one of the most convincing early music style readings I have heard.”

  • The Strad - Carnegie / Weill Recital Hall

  • “I felt like I'd never heard these pieces before. If St. John and Bruns don't return to New York soon, I'll have to track them down.” (Ken Smith)

  • Der Tagesspiegel

  • „Sein inspirierter und zugleich ungemein präziser Musizierstil verlieh dem gesamtem Haydn-Konzert eine neue Intensität... dynamisch aufgefrischt und launig gegen den Strich gebürstet, vor allem aber mit sprühenden Tempi und einem artistischen Schneid gespielt, wie das dem alten Haydn nicht alle Tage widerfährt.“ (Kai Müller, 19.10.08)

  • New York Sun

  • “Just two notes into the Brahms and it was clear we were in for something special.”

  • The Strad

  • “Baal Shem, arranged by Peter Bruns for cello and piano, explores such enigmatic qualities with great poignancy, not least the depiction of religious ecstasy in Nigun - an aspect vibrantly realised in this performance. At the same time Bruns encapsulates both a deep sense of introspection in Vidui and, conversely, the buoyant rejoicing in the concluding Simchas Torah.”