Tedi Papavrami - Pressestimmen

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  • Fono Forum - CD Prokofieff mit Viktoria Mullova

  • “Tedi Papavrami spielt in der Sonate für zwei Violinen die zweite Stimme, man ergänzt sich gut und spornt sich gegenseitig an. Hier zuzuhören macht Spaß.“ (Norbert Hornig, 12/15)

  • Neue Musikzeitung - CD Bartók

  • „Lange schon fällt der albanisch-stämmige Geiger Tedi Papavrami mit seinem geschmeidig klaren Spiel auf, sei es mit seinen brillanten Arrangements von Scarlatti-Klaviersonaten für Violine solo, den Ysaÿe-Solosonaten oder live mit den Paganini-Capricen. Nun also Bartóks großes 2. Violinkonzert, souverän begleitet vom Philharmonischen Orchester Luxemburg unter Emmanuel Krivine: mit natürlichem Empfinden, gewaltlosem Biss, beherrscht intensivem Ausdruck, rhythmischer Clarté und makelloser Meisterung auch des Unbequemen.“ (Christoph Schlüren, 9/15)

  • Home Electronics - CD Bartok

  • „Die leidenschaftliche Intensität, mit der Tedi Papavrami das zweite Violinkonzert als Drama des modernen Lebens durchlebt, geht dabei unter die Haut. [...] Man kann sich den Zauberkräften dieser Musik kaum entziehen.“ (09/15)

  • WDR 5 - CD Ysaye

  • „Auf einer Doppel-CD sind jetzt die sechs Sonaten für Violine Solo und die Sonate für zwei Violinen von Eugène Ysaye erschienen. Meisterhaft interpretiert von Tedi Papavrami und Svetlin Roussev. [...] Von Ysayes Werken sind die sechs Solosonaten bis heute für jeden Geiger ein Prüfstein. Eine Rarität ist die Sonate für zwei Violinen, die erst lange nach Ysayes’ Tod entdeckt worden ist. Die beiden in Frankreich lebenden Geiger Tedi Papavrami und Svetlin Roussev spielen Ysayes leidenschaftliche und expressive Musik kraftvoll und energiegeladen.“ (21.08.2014, Beate Bartlewski)

  • Gramophone - CD Saint-Saens

  • “Anyone familiar with the recordings Sarasate made at the start of the 1900s will recognise his style – elegant, mercurial and supremely fluent – in Saint-Saëns’s violin music, much of it written for him. Tedi Papavrami, whilst not attempting to sound like Sarasate, adopts something of his graceful manner; his alert, lively approach is just right for conveying the music’s inventive, often improvisatory character. He makes the Rondo into something truly capricious, with even the tender moments and the rhetorical gestures retaining a playful air. The Concerto, too, gets an extravert performance; each episode vividly characterised, yet without excessive intensity. Played like this, one can imagine it as a ballet score accompanying a fairyland scenario.”

  • Badische Zeitung - mit den Philharmonischen Orchester Freiburg

  • „Tedi Papavramis Spiel ist bestimmt durch ein hohes Maß an Spontaneität und künstlerischer Freiheit, was ihn gleichwohl vor vielen anderen Interpreten auszeichnet und ihn gerade für dieses Stück [Tschaikowskys Violinkonzert] prädestiniert - als ‚wild phantastisch’ hatte es ein wohlwollender Kritiker nach der Wiener Uraufführung bezeichnet [...]. Man staunt über Papavramis stupende Motorik, seine Doppelgriffsicherheit und – generell – seine hinreißende, elegante Bogentechnik. Ein romantischer Virtuose durch und durch, ein Klangästhet obendrein und einer, der gar nicht genug kriegen kann: Als Zugabe serviert er mal eben so Paganinis höllische Caprice Nr. 24“ (Alexander Dick, 17.06.10, www.badische-zeitung.de/klassik-rezensionen/russische-bezuege--32341520.html)

  • The Strad - CD Ysaye

  • “Tedi Papavrami’s credentials as an Ysaÿe player of sensitivity and insight were established by his probing account of the Poème élégiaque (Aeon). He also passes the acid test of the Second Sonata’s opening ‘Obsession’ with flying colours, embracing its multi-personality reminiscences of Bach and the ‘Dies irae’ chant with a virtuoso flamboyance that grips the imagination. Ysaÿe claimed that the Third Sonata was directly inspired by concerts of Romanian folk music he had witnessed in his youth, and here the improvisatory nature of its single movement tingles with excitement as Papavrami shifts from nervous inquisitiveness to outbursts of angst-fuelled despair with chameleonesque ease. In the wrong hands the one-movement Sixth Sonata can feel like a bit of an anticlimax, but here again Papavrami’s dazzlingly agile, micro-inflected musical reflexes cast a hypnotic spell, enhanced by tactile engineering.” (Julian Haylock, 9.10.14, www.thestrad.com/cpt-reviews/ysa-e-6-sonatas-for-solo-violin-op-27-sonata-for-2-violins-in-a-minor)

  • Neue Zürcher Zeitung

  • „Eigentlich sind sie ja unspielbar, die legendären 24 Caprices von Niccolò Paganini. Der ‚Jahrhundertgeiger’ Jascha Heifetz ging ihnen aus dem Weg, und Gesamteinspielungen sind auch heute eher rar. Einer, der den Kampf mit dem ‚Teufelswerk’ wieder einmal gewagt hat, ist der albanische Geiger Tedi Papavrami. Und er hat ihn gewonnen! Dieser Interpret, der bei Pierre Amoyal in Paris und Lausanne studiert und inzwischen eine internationale Solistentätigkeit entfaltet hat, ist mit allen Wassern technischer Herausforderung gewaschen. [...] Kurz: Dieser Künstler versteht die Virtuosenstücke nicht nur als schwindelerregende Etüden, sondern als Musik eines romantischen Komponisten, der mit ihnen die Grenzen des Mitteilbaren sprengen wollte.“ (tsr, 13.11.2002)