Programme

Mit Dorothee Oberlinger - Blockflöte  

 
Omaggio a Vivaldi  
Johann Ludwig Bach (1677-1731) Ouvertüre in G‐Dur für Streicher und b.c.
Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto grosso op. 6 Nr. 2 für Streicher und b.c.
Enjott Schneider (*1950) “Ommagio a Vivaldi“ für Blockflöte, Cembalo
  und Streicher oder
Johann Friedrich Fasch (1688-1758) Concerto F-Dur für Blockflöte, Streicher und b.c.
***  
Luciano Berio (1925-2003) “Gesti“ für Blockflöte solo
Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto RV 439 „La notte“ für Blockflöte,
  Streicher und b.c.
Giovanni B. Sammartini (1700-1775) Sinfonia G-Dur JC 39 für Streicher und b.c
Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto RV 443 für Flautino, Streicher und b.c.

 
Besetzung: Blockflöte, Streicher, Cembalo  

 

 
Tournee im Dezember 2018  
Per la notte di Natale  
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 4 für 2 Blockflöten,
  Violine, Streicher und b.c.
Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto grosso nach der Sonate op. 5 Nr. 10 F-Dur
  mit Ornamenten von Pietro Castrucci (Arrangement
  für Orchester von Francesco Geminiani) für Blockflöte,
  Streicher und b.c.
Giuseppe Torelli (1658 -- 1709) Concerto grosso op. 8 Nr. 6 “Concerto a quattro in
  forma di Pastorale per il Santissimo Natale”
Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto RV 439 “La notte“ für Blockflöte,
  Streicher und b.c.
***  
Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto grosso op. 6 Nr. 8 “Fatto per la notte di
  Natale” für 2 Blockflöten, Streicher und b.c.
Pietro Antonio Locatelli (1695-1764) Concerto grosso f-Moll op. 1 Nr. 8 “Fatto per la notte
  di Natale” für Streicher und b.c.
Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto RV 443 für Flautino, Streicher und b.c.

 
Besetzung: 2 Blockflöten, Streicher, Cembalo  

 

 
Noëls pour les instruments  
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Auswahl an Chorälen aus dem Weihnachtsoratorium
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Arie „Schafe können sicher weiden“ aus der Kantate
  „Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd“ BWV 208,
  Fassung für 2 Blockflöten, Streicher und b.c.
Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto RV 443 für Flautino, Streicher und b.c.
Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto grosso op. 6 / 8 “Fatto per la notte di Natale”
***  
Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto grosso nach der Sonate op. 5 Nr. 10 F-Dur
  mit Ornamenten von Pietro Castrucci (Arrangement
  für Orchester von Francesco Geminiani) für Blockflöte,
  Streicher, und b.c.
Marc-A. Charpentier (1643-1704) „Noëls pour les instruments“ H. 531 / H. 534 (Auswahl)
  für 2 Blockflöten, Streicher und b.c.
Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto RV 439 „La notte“

 
Besetzung: 2 Blockflöten, Streicher, Cembalo  

Gefeierte Virtuosin

Im November 1853 brachen Clara und Robert Schumann aus Düsseldorf zu einer Konzerttournee nach Holland auf. Sie bot den beiden eine lang ersehnte Abwechslung, denn die mangelnde künstlerische Anerkennung durch die Rheinländer machte ihnen bereits seit längerer Zeit zu schaffen. Zudem war auch das Geld in der Haushaltskasse stets knapp - sechs Kinder hatten die Schumanns zu versorgen und bei Tourneeantritt befand sich Clara wiederum in anderen Umständen.

Die rund vierwöchige Tournee sollte zu einem glanzvollen Höhepunkt für das Künstlerpaar werden. In zwölf - wie damals üblich - mehrstündigen und bunt gemischten Programmen traten die Schumanns zusammen mit lokalen Musikerberühmtheiten wie dem Cellisten Bernhard Romberg auf. Dabei riss Clara u.a. mit Werken von ihrem Mann, Beethoven, Mendelssohn und sich selbst in Utrecht, Amsterdam, Den Haag und Rotterdam das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin!

Das zweite der nachfolgenden, von Ragna Schirmer moderierte Programm ist angelehnt an das Konzert vom 10. Dezember 1853 in Utrecht. Anstelle der damals vorgesehenen Symphonischen Etüden op. 13 von Robert Schumann spielt Ragna Schirmer das Klavierkonzert von Clara Schumann, um die Jubilarin auch als Komponistin zu Wort kommen zu lassen.

Mit Ragna Schirmer - Klavier  
Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann  

 
Joseph Haydn (1732-1809) Sinfonie Nr. 7
Clara Wieck-Schumann (1819-1896) Klavierkonzert a-Moll op. 7
***  
Ludwig v. Beethoven (1770-1827) Ein Klavierkonzert ggf. mit Kadenz von Clara Schumann
   
Besetzung: Klavier, 2 Flöten, 2 Oboen,  
2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner,  
2 Trompeten, Posaune, Pauke, Streicher  
   
   
   
Joseph Haydn (1732-1809) Sinfonie Nr. 7 C-Dur Hob I: 7 [25’]
Bernhard Romberg (1767-1841) “Concert Suisse” C-Dur op. 46 für Violoncello
  und Orchester [23’]
Felix Mendelssohn B. (1809-1847) Klavierkonzert g-Moll op. 25 (Fassung von
  Mendelssohn selbst für Klavier und Streicher) [21’]
***  
Adrien-François Servais (1807-1866) “Grande Fantaisie sur des motifs de l’Opéra Lestocq"
  op. 12 für Violoncello und Klavier [10’]
Stephen Heller (1813-1888) Tarantella für Klavier solo [5’]
Clara Wieck-Schumann (1819-1896) Klavierkonzert a-Moll op. 7 (Bearbeitung für kleineres
  Orchester) [23’]
   
Besetzung: Klavier, 1 Flöte, 2 Oboen,  
1 Klarinette, 2 Hörner, Streicher  

Mendelssohn in Paris

Benjamin Schmid - Violine

Peter Bruns - Violoncello und Leitung

Felix Mendelssohn Bartholdy war Wunderkind und Kosmopolit. Während seiner bedeutendsten Jahre in Leipzig ansässig, reichten seine Beziehungen rund um den Globus. In ganz Europa pflegte er Freundschaften und Beziehungen. Der junge Robert Volkmann („Budapester Schumann“) traf ihn in seiner Leipziger Jugend- und Studienzeit. Mit dem begnadeten Pariser Cellisten August Franchomme, einem engen Freund Chopins, befreundete sich Mendelssohn eng, als er in Paris weilte. Hector Berlioz war Bewunderer Mendelssohns, besuchte ihn mehrfach in Leipzig und schwärmte von seinen Kompositionen und seiner Probenarbeit mit dem Gewandhausorchester. Beides spiegelt das Programm des Mendelssohn Kammerorchesters wider: die erstaunliche Bildung und Frühreife des Komponisten und seine engen freundschaftlichen Beziehungen zu anderen Künstlern Europas.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Sinfoniesatz c-Moll
Robert Volkmann (1815-1883) Serenade d-Moll (mit Solocello) op. 69
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Konzert für Violine und Streicher d-Moll
***  
Auguste-Joseph Franchomme (1808-1884) „Romance“ für Violoncello und Streicher op. 10
Hector Berlioz (1803-1869) “Réverie et Caprice” op. 8 für Violine und Streicher
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Streichersinfonie Nr. 7

Jauchzet Gott in allen Landen!

Mit Dorothee Mields - Sopran & Reinhold Friedrich - Trompete

(Dezember 2017)

Johann Ludwig Bach (1677-1731) Ouvertüre G-Dur für Streicher und b.c.
Johann Rosenmüller (1617- 1684) Geistliches Konzert “O Felicissimus
  Paradysi Aspectus”
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Sinfonie d-Moll Falck 65
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 2
  F-Dur BWV 1047 für Trompete, Blockflöte,
  Oboe, Violine, Streicher und b.c.
***  
Felix Mendelssohn B. (1809-1847) Sinfoniesatz c-Moll
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen!“
  für Trompete, Sopran, Streicher und b.c. BWV 51
Mit Reinhold Friedrich - Trompete  
(Dezember 2017)  

 
Johann Ludwig Bach (1677-1731) Ouvertüre G-Dur für Streicher und b.c.
Johann Friedrich Fasch (1688-1758) Concerto D-Dur à 8 für Trompete,
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Sinfonie d-Moll Falck 65
Johann Wilhelm Hertel (1727 – 1789) Konzert Es-Dur für Trompete,
***  
Felix Mendelssohn B. (1809-1847) Streichersinfonie Nr. 7 d-Moll
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur BWV 1047
   
   
   
Johann Ludwig Bach (1677-1731) Ouvertüre G-Dur für Streicher und b.c.
Johann Friedrich Fasch (1688-1758) Concerto D-Dur à 8 für Trompete, 2 Oboen
  (Blockflöte, Oboe), Streicher und b.c.
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Sinfonie F-Dur Falck 67 für Streicher und b.c.
Georg Philipp Telemann (1681-1767) Trompetenkonzert D-Dur TWV 51:D7
***  
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Sinfonie d-Moll Falck 65 für 2 Flöten (Oboe und
  Blockflöte), Streicher und b.c.
Carl Ph. E. Bach (1714-1788) Sinfonie e-Moll Wq 178 für Streicher und bc.)
Johann Wilhelm Hertel (1727-1789) Konzert Nr. 1 Es-Dur für Trompete, Streicher und b.c.

 
Besetzung: Solo-Trompete, Blockflöte,  
Oboe, Streicher, Cembalo  

Unerhörte Serenaden

Peter Bruns - Violoncello und Leitung

Reinhold Friedrich - Trompete

David Friedrich - Posaune

Susanne Grützmann - Klavier

Serenaden sind der Überbegriff für Schönwettermusiken: Al sereno, also unter heiterem Himmel, sollten sie gespielt werden. Hierunter fielen auch die oft synonym gebrauchten Gattungen wie Divertimento, Kassation und Notturno. Das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig bietet nun drei Programme an, die selten ge- und gänzlich unerhörte Freiluftmusiken zum Klingen bringen.

Vater und Sohn

Besonders unerhört ist das Divertimento Michael Haydns. Aus diesem wird zwar regelmäßig das berühmte Trompetenkonzert gespielt. Dass sich in hier jedoch auch ein Posaunenkonzert versteckt - eine absolute Rarität im 18. Jahrhundert! -, dürfte für jedermann eine Entdeckung sein. Ob er sich das bei Mozarts Papa Leopold abgeguckt hat? Hinter dessen Serenata verbirgt sich nämlich auch ein Posaunenkonzert. Sohn Wolfgang Amadeus jedenfalls bevorzugte klar die Streicher.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Serenade Nr. 6 D-Dur „Serenata notturno“ KV 239
Michael Haydn (1737-1806) Trompeten- und Posaunenkonzerte aus dem
  Divertimento P 34
***  
Leopold Mozart (1719-1787) Serenata V 1451

Brahms’ Favoriten

Johannes Brahms’ Orchesterserenaden sind berühmt und viel gespielt, aber haben Sie schon einmal die Serenade für Solo-Cello und Streichorchester von Robert Volkmann gehört, der sogar als Erfinder der Streicherserenade gilt? Brahms schätzte ihn außerordentlich, ebenso wie seinen Kollegen Robert Fuchs („Der Serenaden-Fuchs“), dessen leichtfüßige Erste Serenade voller Charme und Esprit ist. Zu Volkmanns Freunden zählte Felix Mendelssohn Bartholdy, der eine Serenade mit einem Allegro giojoso für Klavier und Streicher schrieb. Ein überaus hörenswertes Stück, in dem sich die für den Komponisten typische Melancholie mit Melodienreichtum und schillernder Brillanz paart. Antonín Dvoraks Streicherserenade unterschätzte Brahms kurioserweise zunächst, denn er zweifelte an ihrem wirtschaftlichen Erfolg. Später jedoch verhalf er dem Tschechen als aktiver Freund und Förderer zu dessen internationalem Durchbruch.

Robert Volkmann (1815-1883) Serenade Nr. 3 d-Moll op. 69
  für Cello und Streicher
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Serenade und Allegro giojoso op. 43
  für Klavier und Streicher
Robert Fuchs (1847-1927) Serenade Nr. 1 D-Dur op. 9
***  
Antonín Dvorak (1841-1904) Serenade E-Dur op. 22

Wien Open Air

„Weil diese Art der Tonstücke oft dazu angewendet worden sind“, so heißt es in Heinrich Christoph Kochs Musikalischem Lexikon von 1802 im Artikel Cassation, „um des Nachts die jungen Schönen an ihre Fenster zu locken, und verliebte Zusammenkünfte anzuspinnen, so ist davon die Redensart Cassaten gehen entstanden, die so viel heißt, als auf verliebte Abentheuer ausgehen.“ Dass Wolfgang Amadeus Mozart seine Kassation KV 63 mit einem Marsch eröffnet, bedeutet jedoch nicht, dass der Verfasser der berüchtigten „Bäsle-Briefe“ auch hier ein draufgängerischer Don Giovanni war. Tatsächlich war es ganz üblich, eine Freiluftmusik dieser Art mit einem Marsch zu eröffnen, weshalb auch Michael Haydn seinen Serenadenauftakt im Marschschritt beginnt. Das berühmte C-Dur-Cellokonzert seines Bruders Joseph ist zwar keine originäre Open-Air-Musik, jedoch einen wunderbares Herzstück in diesem Programm, das zur gleichen Zeit wie die beiden anderen Stücke, in den 1760er Jahren, entstanden ist.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Kassation G-Dur KV 63 oder
  Kassation D-Dur KV 100
Joseph Haydn (1732-1809) Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob.VIIb:1
***  
Michael Haydn (1737-1806) Serenade D-Dur P 38/58

Frauen um Mendelssohn

Peter Bruns - Violoncello und Leitung

Felix Mendelsohn Bartholdy hatte viele Freunde und Bekannte, die ihn liebten, bewunderten und sein Leben bereicherten. Auch Frauen spielten eine bedeutende Rolle in Mendelssohns Leben. Obwohl Mendelssohn durchaus zu flirten wusste und eine Anzahl von Verehrerinnen um sich versammeln konnte, hatten diese Freundschaften gar nichts Pikantes an sich, sondern ergaben sich aus dem Leben und der Arbeit.

In einem einstündigen Programm (kann auf Wunsch auch verlängert werden) ohne Pause bringt das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig Musik von Mendelssohn selbst zum Klingen, von seiner Schwester Fanny, den Freuden Clara Schumann (Widmungsträgerin des 5. Heftes der „Lieder ohne Worte“), Ignaz Moscheles (Mendelssohns Klavierlehrer) und Josephine Lang (eine seiner Schülerinnen), sowie zwei Werke, die seine Frau Cécile Charlotte Sophie Mendelssohn Bartholdy anregte (Lied ohne Worte a-Moll op. 38 und Quartett op. 44 Nr. 2). Im Fokus des Programms stehen kammermusikalische Werk vom Klavierstück bis zum Streichquartett und -quintett, wobei letztere in Fassungen für Streichorchester gespielt werden.

Felix Mendelssohn B. (1809-1847) Quartett e-Moll op. 44 Nr. 2
Ignaz Moscheles (1794-1870) „Grande Sonate“ für Klavier vierhändig op. 47
Josephine Lang (1815-1880) Zwei Lieder ohne Worte in G-Dur und F-Dur
  oder 2 Charakterstücke für Klavier
Fanny Mendelssohn (1805-1847) Quartett Es-Dur
Felix Mendelssohn B. Duett A-Dur op. 92 (Allegro brillant)
  für Klavier vierhändig
Felix Mendelssohn B. Lied ohne Worte op. 109 für Violoncello und Klavier
Clara Schumann (1819-1896) 4 Pieces caracteristiques op. 5
  Impromptu - „Le Sabbat, Romance, Scene fantastique
Felix Mendelssohn B. Quartett f-Moll op. 80
Felix Mendelssohn B. Lied ohne Worte „Venezianisches Gondellied” op. 38 Nr. 5

MENDELSSOHN: Bilder ohne Worte

Ein visuelles Konzert mit Pantomime, Film und Objekttheater


Peter Bruns - Violoncello und Leitung

Bodecker & Neander - Pantomime

Lionel Ménard - Regie

Über die gesamte Zeit seines Lebens hinweg komponierte Felix Mendessohn Bartholdy, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Musiklebens des 19. Jahrhunderts, Lieder ohne Worte, die als roter Faden durch dieses audiovisuelle Konzertpro-gramm führen. Aber nicht nur Mendels-sohns eigene Kompositionen erklingen hier, sondern auch Werke seiner Zeitgenossen, mit denen er unmittelbar in Kontakt stand, sich austauschte und inspirieren ließ, darunter sein Klavierlehrer und Vertrauter Ignaz Moscheles, der eine Bläserbear-beitung eines Mendelssohn’schen Lieds ohne Worte für dessen Begräbnis anfertigte. Ergänzend wird Musik älterer Meister zu hören sein, die Mendelssohn nachhaltig beeindruckte, so von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

„Bilder ohne Worte“ ist ein musikalisches Theaterstück, in dem in 13 Szenen ein Mendelssohn’sches Universum eröffnet wird. Pantomime, Film und Objekttheater verschmelzen mit der Musik zu einem phantastischen Bildertheater, welches uns Felix Mendelssohn-Bartholdy ganz nahe bringt - ohne Worte, ohne Erklärungen...


Weitere Details senden wir Ihnen gern auf Anfrage zu!

„Viva l’amore“ mit Clara Dent - Oboe

Ein Konzertabend im Zeichen der (Opern-) Liebe u.a. mit Werken von Verdi (Aida), Rossini (Armida), Weber (Freischütz), Mozart (Figaros Hochzeit) und Respighi.