Duo Stark - Pressestimmen

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  • BR Klassik - CD Schumann

  • „Mir gefällt vor allem Nurit Starks runder, schöner Ton. Der nimmt einen sofort für die Musik ein. Dass es in der Musik oftmals um Erinnerungen und damit um Stimmungen geht, wird auch in der Interpretation spürbar. [...] Sobald die Musik läuft, zieht der Sog der Klänge hinein etwa in die wehmütige, energische, rastlose, dann wieder tief verinnerlichte Musik. [...] Nurit Stark musiziert durchaus aggressiv und voller Unruhe, die Umschwünge zum Leisen, Zurückgenommenen gelingen selbstverständlich. Der langsame Satz [von Schumanns zweiter Violinsonate] in seiner Einfachheit und Melodiosität hat Größe.“ (Elgin Heuerding, 16.2.15)

  • Fono Forum - CD Schumann

  • „Wunderbar schwärmerisch-beseelt und mit drängender Intensität interpretieren Cédric Pescia und Nurit Stark Robert Schumanns zweite Violinsonate, dabei harmoniert Starks strahlend-brillanter Violinton hervorragend mit den volltönigen, warmen Klavierfiguren Pescias. Voller zärtlicher Poesie bringen sie Clara Schumanns Violinromanzen zum Klingen, auch hier begeistern die feine Farbdifferenzierung im Pianissimo und das perfekte Zusammenspiel.“ (Felix Mario Vogt, 07/15)

  • www.allmusic.com - CD Busoni/Enescu

  • “These pieces have enjoyed a respectable number of recordings already, but Stark and Pescia manage to raise the bar on both in this wonderful Claves recording. [...] Here, equal attention is paid to all parts of the sonata and the result is breathtaking; instead of coming off like a long short story, Busoni's sonata is more like a novel: it is expansive; it breathes, ebbs, and flows; and is marked with dramatic changes of scene. This is both a very well marked, yet spontaneous and inspired performance of the Busoni. The Enescu is equally good. Stark's playing of the solo part is fleet, impassioned, deeply expressive, and knowledgeable of the tradition that inspired it; Pescia's flowing accompaniment is both disciplined and loose, capturing the improvisational feel that Enescu was aiming for but staying true to the content of his text. [...] What a heck of a debut!” (Dave Lewis, 4/09)