Reinhold Friedrich - Pressestimmen

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  • www.klassik-heute.com - CD Amour Francais

  • „Die Trompete galt früher wegen ihres weit tragenden Klangs als Signalinstrument. Dieser Konnotation wird Reinhold Friedrich in seinem Spiel ohne weiteres gerecht! Sein Ton ist hell, strahlend und durchdringend. Was er damit anstellt hochvirtuos und tief einfühlsam. Speziell ist die Rolle, die Reinhold Friedrich mit seinem Spiel auf der neuen CD ‚L`amour francais’ einnimmt: Da ist die Trompete nicht länger solistisch herausgehobener Fixstern, sondern wird zum sensiblen kammermusikalischen Dialogpartner, dem die Augenhöhe mit seiner Partnerin am Flügel, der Pianistin Eriko Takezawa, ein Anliegen ist. [...] Leidenschaft und Energie investieren Reinhold Friedrich und Eriko Takezana in die spielerische Reanimation des teils unbekannten Materials. Was für eine Bandbreite beherrscht doch dieses Duo! [...] Alle diese Qualitäten haben auf der vorliegenden neuen CD nicht die Spur von eitlem Selbstzweck, sondern werden voll und ganz in den Dienst einer ambitionierten Sache gestellt. Geht es doch darum, hier einen reichen Schatz bis dahin ungeahnter Repertoire-Entdeckungen zu heben!“ (Juni 2017)

  • Badische Zeitung - mit Eriko Takezawa

  • „Die beiden Musiker begannen den Abend mit voller Präsenz und in der Harmonie, die ihr Zusammenspiel bis ins kleinste Detail prägt. Mit der Sonate für Trompete und Klavier von Karl Pliss stiegen sie mit einem grandiosen Allegro appassionato ein. Reinhold Friedrich lebte die Musik sichtlich mit. An Stellen, an denen die Trompete Pause hatte, sah es so aus, als ob der Musiker mitsummt. Takezawa setzte eigene Akzente. So wie sie am Flügel spielt, war sie weniger Begleitung, sondern ein gleichwertiger musikalischer Partner.“ (Ilona Hüge, 24.02.16, www.badische-zeitung.de/endingen/musikgenuss-auf-weltniveau-mit-gaensehaut-faktor--118726870.html Zitiert mit freundlicher Genehmigung des Badischen Tagblatts.)

  • Der Bund - Bern mit der Camerata Bern

  • „In meisterhafter Natürlichkeit gestaltete Friedrich den hoch anspruchsvollen Part [von Leopold Mozarts Trompetenkonzert] auf der Piccolo-Trompete und begeisterte durch entzückende Verzierungen. Die Wärme und Klarheit seines Tons selbst in den höchsten Lagen legte eindrücklich dar, dass Friedrich zu den Allergrößten seiner Zunft gehört.“ (Moritz Achermann, 24.11.15)

  • Musicweb International - CD Russian Trumpet Concertos

  • “This is an interesting disc presenting rarely heard repertoire and layed by a true lion of the trumpet: Reinhold Friedrich. His sound is absolutely pure presenting these works in their finest light. He is complemented by a great orchestra that serves its soloist wonderfully well.” (Steve Arloff, 13.2.13)

  • Fono Forum - CD Russian Trumpet Concertos

  • „Der exzellente Reinhold Friedrich beweist hier wieder einmal seine Extraklasse. Die virtuosen Klippen der Stücke meistert er bravourös und gestaltet die kantablen Passagen musikalisch ungemein ausdrucksvoll mit berückend schöner Tongebung.“ (Holger Arnold, 01/13)

  • Dolomiten - Konzert mit dem Arcos Orchestra

  • „Der Trompeter ist ein Ausnahmekünstler, weil er sich mit seinem Ton feinfühlig in Englischhorn und Orchesterklang einreiht und weil er nie zu exponiert spielt.“

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung - Weilburger Schlosskonzerte

  • „Prominenter Solist des Bach-Teils war außerdem der Trompetenvirtuose Reinhold Friedrich, [...]. Sein Ton ist nach wie vor von fast legendärer Strahlkraft.“ (Harald Budweg, 30.6.09)

  • Klassik.com - CD Jauchzet Gott: Kantaten für Sopran und Trompete von J. S. Bach, Krieger

  • „Hier wird ohne Druck, ohne Forcieren, aber keineswegs spannungslos musiziert - eine eindrucksvolle Leistung besonders der beiden Solisten, die anscheinend auf keine technischen Schwierigkeiten Rücksicht zu nehmen brauchen. Virtuose Passagen und lange Koloratur¬partien verfehlen ihre - auch kompositorisch gewollte - Wirkung nicht.“ (Dominik Axtmann, 8.9.08)

  • Badische Zeitung - Staufener Musikwoche

  • „Nicht nur die Brillanz und Beweglichkeit seines Trompetenspiels, schlug in Bann, sondern vor allem dessen hinreißende, scheinbar mühelose Sanglichkeit - und […] das nie ermüdende Hören auf die Mitmusiker […] Einhelliger Jubel für einen großen Abend.“ (Friedrich Sprondel, 2.8.08)