Busch Trio - Pressestimmen

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  • Deutschlandradio - Raderbergkonzerte Köln - mit Miguel da Silva

  • „Das junge Busch Trio und der Bratscher Miguel da Silva spielen das Quartett sehr kultiviert, mit schlankem, elegantem Ton. Ihre flüssigen Tempi lassen Raum für feine Rubati, mit denen die Interpreten den Farbreiz der Musik dezent auskosten, ohne je den organischen Atem zu unterbrechen.“ (Marcus Stäbler, 07.01.18)

  • Süddeutsche Zeitung

  • „Wie passen intime Kammermusik und der große Saal zusammen? [...] Die schlüssigste Antwort gaben die Musiker im mit dem Klaviertrio in B-Dur op. 99 D 898 von Franz Schubert. Sie setzten den lyrischen Fluss und damit die quasi unendliche Melodie, die dieses groß angelegte Werk kennzeichnet, an die erste Stelle. So minutiös, wie hier Führungsrolle und Balance geplant und umgesetzt waren, zogen die Kantilenen auch die Hörer in den Bann.“ (Klaus Mohr, 11. 03.18)

  • Süddeutsche Zeitung

  • „Im zweiten Satz [Schubert D 898] konnte man etwas Beeindruckendes erleben: Blitzten bis dahin kleinere und größere Hustenattacken aus allen Ecken des Saales akustisch auf, so war es jetzt absolut still. Es schien, als ob der Melodiefluss von der Bühne den Atem der Zuhörer beruhigt hatte - das hatte sicher damit zu tun, dass die Musiker die liedhafte Spannung der Melodie wie ein Lied ohne Worte verstanden. Zwar schrieb Mendelssohn seine so betitelten Werke erst nach Schuberts Ton, doch die Idee, organische Bögen in einer Weise zu gestalten, wie das ein Sänger tun würde, war seit jeher Ziel aller Musiker. Eine Art urwüchsigen Charme hatte das Scherzo, wenngleich auch hier stets eine vornehme Eleganz im Musizieren bestimmend war. Spielerisch leicht beschloss ein Rondo (Allegro vivace) das Werk, das mit seinen wunderbaren Dialogphasen zwischen Violine und Violoncello ebenso überraschte wie mit Stellen traumhafter Versunkenheit..“ (Klaus Mohr, 11. 03.18)

  • ORF - CD des Tages - Dvorak

  • „Die neue CD des Busch Trios enthält die Klaviertrios in f-moll und e-moll von Antonin Dvorak, es ist ein intensives, hoch emotionelles Musizieren, technisch sicher und von einer seltenen Eintracht im Miteinanderempfinden! […] Dumky-Trio, die Einleitung ist extrem langsam, sehr gut aufgebaut, stets fein abgestimmt, da fällt kein Ton heraus oder wirkt übertrieben. Ein schönes Beispiel für das wunderbare Zusammenspielen und – empfinden des Trios.“ (Gustav Danzinger, 13.02.17)

  • Süddeutsche Zeitung

  • „Unendlich schön spielte das junge Busch Trio den langsamen Satz aus Dvoraks ‚Dumky’-Trio. Das war unübertrefflich und ergreifend.“ (Adolf K. Gottwald, 23.11.15)

  • The Times - Wigmore Hall London

  • “The Busch Ensemble is a piano trio bursting with far more than promise. [...] All players are within their twenties [...] but the group already plays as though musically joined at the hip - something to be expected with Epstein and his older brother Omri, the group’ marvellously sensitive pianist. Even during the modest curtain raiser, Schubert’s Sonatensatz of 1812, I quickly lost count of his nimble and subtle variations in touch, though the range only grew wider with the extra firepower summoned for Tchaikovsky’s epic Piano Trio or Beethoven’s D major trio, the ‘Ghost’. [...] Beyond the playsers’ individual gifts, what impressed most was the group’s effortless musicianship and unity of thoughtand attack. The threesome even seemed to be breahting in synch.” (Geoff Brwon)

  • www.classicalsource.com - Wigmore Hall London

  • “Beethoven’s E flat Piano Trio received a virtually perfect performance, buoyant and witty by turns in the three faster movements, where Omri Epstein’s technical address, pearly touch and natural timing were ideal. The work allows the strings to flower only in the Adagio cantabile, and here Mathieu van Bellen and Jonathan Bloxham could unfurl their individual beauties of tone.”