Brentano String Quartet - Pressestimmen

Aufgrund der Copyright-Bestimmungen erscheinen hier nur Auszüge, für die uns von den Zeitungungsverlagen ausdrückliche Genehmigungen vorliegen. Ein beträchtlichter Teil der Pressezitate ist dadurch leider nicht verfügbar.

Bei der Verwendung dieser Presseauszüge bitten wir die Urheberrechtsbestimmungen zu beachten!

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung

  • „Den Abschluss bildete eine atemberaubend saubere Interpretation von Mendelssohns op. 44 Nr. 2.“ (Doris Kösterke, 23.11.16)

  • Ensemble - CD Beethoven op.135

  • „Es ist wieder eine Freude, diesem Streichquartett zu lauschen, denn die Perfektion und die dramatische Agogik ist brillant aufgebaut. [...] Da stimmt einfach alles, das Verständnis für die perfekte Balance von Klang und dramatischer Ausleuchtung, die Verschmelzung des Klangs, ohne dabei die solistischen Einsätze zu verschleiern. Eine grandiose Einspielung, die auf mehr Beethoven von diesem Quartett hoffen lässt.“ (Carsten Dürer, Juni 2013)

  • Süddeutsche Zeitung - München

  • „Was sofort auffällt, dieses Quartett prunkt nicht mit üppigem Klangvolumen, sondern erweist sich als Vertreter ausgesprochen filigraner Strukturgewebe. [...] Also kam Haydns Witz trocken, wurden die Kantilenen im Adagio elegant ausgesungen. Diese verhaltene Eleganz, gepaart mit der Dispositionskraft für weitere Satzperspektiven und dem präzisen Rollenverständnis im Klanggeschehen, machten Debussys Quartett zu einem ‚kunstvoll gemusterten Teppich wundersamer Farbigkeit’ (Dukas). Dass man Beethoven ohne expressionistische Hitzigkeit, dafür aus dem Geiste vielschichtiger Nuancierung von Lautstärken und rhythmischer Reaktionsschnelligkeit wunderbar gerecht werden kann, ließ das Publikum jubeln.“ (Harald Eggebrecht, 14.7.12)

  • The New York Times - Film “A Late Quartet”

  • “The film’s musical centerpiece, Beethoven’s Quartet in C sharp minor (Op. 131), is a tumultuous 40-minute string quartet whose seven movements are to be played without a pause. The ravishing version heard in the film belongs to the Brentano String Quartet, whose recording is piercingly intense.”

  • www.musicweb-international.com - Wigmore Hall London

  • “As an interpretation this was second to none and as a performance it ranks as one of the best performances of a late Schubert [D 887] I have ever heard. What is more, the playing was of such stature, and the interpretation of such insight, that one didn’t want any more, nor could one have stood it.”

  • New York Times - Weill Recital Hall

  • “Still, the notion is generally sound, and this ensemble’s velvety tone and interpretative inten¬sity is ideal for music of maturity and emotional weight.”

  • L’Hebdo - Théâtre de Vevey

  • „Die Ausführung des grandiosen Adagio, dem Kern des Werkes, war meisterhaft. Und erneut tauch¬te der aufmerksame Zuhörer ins Herz des Mysteriums ein. […] das Publikum hat lang anhaltend geklatscht.“

  • The Strad - CD Mozart

  • „Diese Musiker bringen reichhaltige Details zum Vorschein, getragen von ihrem aufmerksamem Gespür für Strukturen, ihrem geschickt kontrollierten Zusammenspiel, durch feinsinnige Rhythmuswechsel und penibel ausbalancierte, harmonische Stimmen. Sie offenbaren Anmut, Haltung und höchste Flexibilität [...]. Die Spielfreude dieser Musiker ist nicht zu übersehen. [...] Sie arbeiten den Kern des Werkes, das nachdenkliche Adagio, mit wohl geformten Phra¬sierungen und getreu umgesetzten Dynamikkontrasten einfühlsam heraus. Diese Aufnahme ver¬eint Unmittelbarkeit mit verführerischer Wärme.“

  • Diapason - CD Mozart

  • „Dies ist eine von jenen Interpretation, die ein aufmerksames Zuhören verlangen. Die nüchterne Lesart der Brentanos tut dem Notentext niemals Gewalt an. Besonders durch die sehr homogene Artikulation, den sehr sicheren Musikgeschmack und eine ausgefeilte Dosierung von Nuancierung und polyphonem Gleichgewicht gelingt es dem Quartett, die klassische Perfektion dieser beiden - für Interpreten und Zuhörer gleichermaßen anspruchsvollen - Werken heraus¬zuarbeiten.“

  • Classic FM Magazine - CD Mozart

  • „Die Brentanos ziehen gespannte Aufmerksamkeit auf zwei relativ selten gespielten Meisterwerke, besonders auf das Quintett mit seiner reichhaltigen Bratsche in seinem Innersten.“

  • Ensemble - CD Mozart

  • „Dem 1992 gegründeten und seitdem seinen Weg konsequent verfolgenden Brentano String Quartet ist eine überaus feine Einspielung gelungen […]. Die Feinheit ist abzuhören an der zarten Dynamik, differenziert gesponnenen Phrasierung und schlanken ersten Geige.“ (Carsten Dürer, 7/07)

  • The Independent - Barbican series London

  • “Here [Berg's "Lyric Suite"] was music being made, the listener taken by the eras into the inherent beauty of the piece, regardless of any era. The homogeneity of approach - balance, gesture, stroke - between the players was extraordinary; the tenderness, fluency, dynamic control and architectural sense exceptional.”

  • Salzburger Nachrichten - Mozartwoche Salzburg

  • „Bei dem vorzüglichen amerikanischen Brentano String Quartet […] entstand ein beziehungsreiches lyrisch-musikalisches Geflecht.“

  • The Daily Telegraph (London)

  • „[...] ein Ensemble von außergewöhnlicher musikalischer Einsicht und großer Kommunikationsgabe.“

  • New York Newsdays

  • „Das Ensemble musizierte mit großem Überschwang. Aber ihre größte Aufmerksamkeit legten sie in die stillsten Momente. Dieses Quartett hat die Art von Präsenz, die bekannte Musiker vor Neid erblassen lassen würde.“

  • Chicago Tribune

  • „Das Brentano String Quartet wird seinem Ruf gerecht, es ist einfach großartig.“